Vergebliche Liebesmüh', aber Liebesmüh' immerhin: diese EINE Festschrift für den emeritierten Klagenfurter Universitätsprofessor Werner Wintersteiner (geb.
Das Heft fokussiert einerseits auf die Frage: Wo wird Literatur in Schule und Bildung(spolitik) sichtbar – für Lehrende wie Lernende, aber auch politische VerantwortungsträgerInnen?
Die emphatische Bezugnahme realistischer Texte und Kunstformen auf ein ominöses ›Wirkliches‹ provoziert Nachfragen: Warum häufen sich gerade dort, wo der Bezug zur Wirklichkeit explizit gemacht wird, darstellerische Unschärfen, blinde Flecken und pararealistische Elemente?
Die Frage, ob schöne Literatur nicht nur unterhält und erfreut, sondern auch sachlich relevantes Wissen zur Diskussion stellt, beschäftigt die Philosophie und Wissenschaftstheorie seit ihren Anfängen.
Wer von ›Philosemitismus‹ spricht, gerät unweigerlich in eine Debatte über den richtigen und falschen Umgang mit dem Judentum, er knüpft im schlimmsten Fall an eine antisemitische Diktion an.
Das ›Wunderbare‹ in seiner Komplexität und Vielfältigkeit sowie seinen fachwissenschaftlich kontrovers diskutierten Varianten ist der zentrale Untersuchungsgegenstand dieses ersten interdisziplinär angelegten Sammelbandes zu Dimensionen des Wunderbaren in Kunst und Kultur.
Das Problem als Katalysator – Katja Lange-Müllers ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Reise durch die WeltliteraturIn ihren Frankfurter Poetikvorlesungen nimmt die Schriftstellerin Katja Lange-Müller die Leser mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise durch die Welt des literarischen Schreibens und Lesens.
Der Band untersucht in praxeologischer und philologischer Perspektive Auftritte und Gerede, Schriftsprache und Mündlichkeitseffekte, vor allem aber all das, was diese Phänomene literarisch untrennbar miteinander verbindet.
Das erfolgreiche und vielgenutzte Nachschlagewerk bietet knappe und verständliche Definitionen zu Epochen, Gattungen, Erzähltechniken, rhetorischen Gestaltungsmitteln, kurz: zu den relevanten Fachbegriffen für die Analyse und Interpretation literarischer Texte.
Über Kraft und Macht des ErzählensÜberall wird von der prägenden Kraft der Erzählung gesprochen: in der Geschichtsschreibung, in Recht, Politik und Ökonomie.
Literatur als Strategie der ImmunisierungImmunität ist in den letzten Jahren zu einem Leitbegriff geworden – Johannes Türk nimmt ihn auf und macht ihn für die Literatur- und Kulturwissenschaft fruchtbar: Literatur und Immunität hängen eng zusammen, so seine These, ja man kann sogar behaupten, dass Literatur den Menschen immun macht gegenüber den Zumutungen des Lebens – so deutet Türk z.
From a leading figure in comparative literature, a major new survey of the field that points the way forward for a discipline undergoing rapid changesLiterary studies are being transformed today by the expansive and disruptive forces of globalization.
This carefully crafted ebook: "e;The Collected Articles, Lectures, Essays and Letters"e; is formatted for your eReader with a functional and detailed table of contents.
A charming, eloquent love letter to the stories and writers we love A SPECTATOR BOOK OF THE YEAR This book is a wry, critical friend to both writer and reader.
Rescuing the subject from deadly dry theorists and -isms, Clare Connors focuses on the real questions that emerge when we read and study literature - such as how we find meaning and how literature relates to its historical context - before exploring the response of theorists.
The epic story begins in Crave, the first in New York Times bestselling author Tracy Wolff's lush, action-packed and romantic young adult paranormal fantasy series.
'One of the best books I've read in years' - VE Schwab, author of THE INVISIBLE LIFE OF ADDIE LARUEWelcome to Mexico City, an oasis in a sea of vampires.
'Dizzyingly flexible, deeply human, often funny, it blasts aside our preconceptions and urges us to see the world as it is' iFeminist philosophy meets family memoir in Siri Hustvedt's most personal essay collection yet, a scintillating and profound exploration of motherhood, the maternal and misogyny.
Rainer Maria Rilke hat der Verkündigung des Todes Gottes, die Friedrich Nietzsche jubelnd und doch unter Schmerzen vorträgt, nicht zugestimmt und sie von seinem Werk ferngehalten.