A new genre of writing demonstrating that translation is neither a transparent medium nor a secondary form of literatureIn Translation Multiples, Kasia Szymanska examines what happens when translators, poets, and artists expose the act of translation by placing parallel translation variants next to one another in a standalone work of art, presenting each as a legitimate version of the original.
Things have changed in two thousand years: getting stoned today is an entirely different and more pleasant experience than it was in ancient Jerusalem; given this change, God has warranted a new report, but with some of the old cast of characters known to those inspired Hebrew authors with their priceless gift to humanity in ethical monotheism.
Sadhana, The Realisation of Life Rabindranath Tagore - Compiled and translated by Tagore from his Bengali lectures, the book consists of eight essays, in which he answers some of the most profound questions of life: Why did God create this world?
Expressionismus ist eine künstlerische Bewegung, die oft mit bestimmten Zentren verbunden wird: In seiner Deutung als deutsche Kunstrichtung zeichnet sich Deutschland als Ort des Expressionismus ab, dabei wird er vorzugsweise mit konkreten Orten verknüpft.
Wenn eine große Zahl von Menschen an einem Ort zusammenkommt, kann dies zufällig oder beiläufig geschehen wie in den Einkaufsstraßen der globalen Metropolen.
Gerichte, Essenspraktiken, zugeschriebene Bedeutungen sowie mit konkreten Gerichten verbundene Assoziationen und Erinnerungen unterscheiden sich je nach Kultur, gesellschaftlichen Verhältnissen und individuellen Dispositionen.
Nicht Gesten, sondern Gestisches als Vorgang und Prozess, als Disposition und Haltung steht im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen dieses interdisziplinär angelegten Bands.
Der Band widmet sich postmigrantischen und widerständigen Stimmen sowie künstlerischen Verfahren, die darauf abzielen, hegemoniale Verhältnisse zu irritieren und zu subvertieren.
Dass das historische Exil der Jahre 1933 bis 1945 einen zentralen Platz im kulturellen Gedächtnis beanspruchen sollte, ist seit den späten 1960er Jahren ein zentrales Anliegen der deutschen Exil(literatur)forschung.
Es ist paradox: Wohl niemand kann sich der Faszination der Vergangenheit entziehen – und gleichzeitig wird sie in den seltensten Fällen ungebrochen reflektiert.
Anfang 2016 wird Adolf Hitlers Mein Kampf im Rahmen einer wissenschaftlich kommentierten Edition zum ersten Mal seit Kriegsende wieder in Deutschland zu kaufen sein.
Das ungewöhnliche Standardwerk zu Heinrich Kleist endlich als Taschenbuch: Keine Monografie sondern eine Kleist-Enzyklopädie, ein Kaleidoskop psychologischer, literarischer, philosophischer Themen zum Werk und der Person Kleist.
Jede intensive Beschäftigung mit der fantastischen Literatur in all ihren Genres, vom Märchen oder der Fabel bis zur Fantasy, von der klassischen Fantastik über den Zukunftsroman zur Science-Fiction und (zumindest teilweise) zum Horror, stößt in relativ kurzer Zeit auf Grenzen, weil große Namen wie Poe oder Lovecraft, die Brüder Grimm oder Andersen zwar wichtige Merksteine im Gesamtgebäude darstellen; aber nicht mehr.
Reinhardt "Django" Winkler, 65, überzeugter Hedonist und selbsternannter Lebenskünstler, begibt sich auf eine Reise quer durch Deutschland auf den Spuren seiner Vergangenheit.
Schon im Altertum des Mittleren und Nahen Ostens verschrieben Ärzte saure Milch zur Appetitanregung, aber auch gegen Verdauungsstörungen, gegen Probleme der Leber und gegen Tuberkulose.
»Ich weiß manchmal nicht, ob ich die Person im Spiegel bin oder die davor und ob das überhaupt einen Unterschied macht«, sagt die dreiundzwanzigjährige Lou über sich selbst.
Anfang 1991, die Nachbeben der Wende haben Deutschland noch voll im Griff, trifft der Professor für Neurologie am Klinikum Charlottenburg, Hans Wolfgang Kölmel, die Entscheidung, sich für eine Stelle als Neurologe in den neuen Bundesländern zu bewerben.
Desde una perspectiva globalizada, los Estudios Hispánicos se presentan actualmente como un campo académico tan dinámico como heterogéneo que requiere su redefinición.