Rowohlt E-Book TheaterAn Tagen schweren Wetters, wenn in München nicht nur die warme Luft aus dem Gebirge herabweht, sondern auch Geister und Seelen vom Fuß des Berges in die Stadt drängen, geschehen merkwürdige Dinge.
Sieben Kids treffen sich zu einer LAN-Party: Lukas und seine Schwester Annika, das Pärchen Sylvio und Chloe, Oktay, der gern mit Annika zusammen wäre, und Hedda, deren Freund Yannick sich seltsam benimmt, seit sie mit ihm geschlafen hat.
Rowohlt E-Book Theater«John von Düffel hat aus dem ‹König Ödipus von Sophokles›, den Aischylos- und Euripides-Dramen ‹Sieben gegen Theben› und ‹Die Phönizierinnen› sowie der ‹Antigone des Sophokles› eine schnell packende, dicht verbundene Trilogie gesponnen.
Rowohlt E-Book TheaterVier Frauen Mitte 50 erhalten die Einladung zu einem kostenlosen Wohlfühltag und landen in einer Wellness-Oase, wo man mit ihnen den Horror ihrer Weiblichkeit durchbuchstabiert, von Anorexie bis Zyklusstörungen.
Zart und unerbittlich zugleich kreisen Jon Fosses Stücke um die Unausweichlichkeit des Todes: Eine Familie muss mit dem Selbstmord der einzigen Tochter fertigwerden (Todesvariationen).
Die Situationen sind von erschütternder Alltäglichkeit: Ein Paar schottet sich gegen die Außenwelt ab, bis plötzlich ein Nachbar die Ruhe stört (Da kommt noch wer).
Rowohlt E-Book TheaterDie Geschichte des jungen Kriegsheimkehrers Beckmann, der im zerbombten Deutschland keine Heimat mehr findet und an sich und der Welt verzweifelt, ist einer der Klassiker des Theaters nach 1945.
René Pollesch hat mit seinen Stücken und Regiearbeiten in den letzten Jahren nicht nur an den bedeutendsten deutschsprachigen Theatern sensationelle Erfolge gefeiert, sondern auch international Beachtung gefunden.
Winterreise von Elfriede Jelinek: Eine schonungslose Selbstabrechnung und gesellschaftskritische ReflexionIn ihrem Text Winterreise folgt Elfriede Jelinek den Spuren des Wanderers aus Franz Schuberts gleichnamigem Liederzyklus.
Ertrinkende Flüchtlinge im Mittelmeer, Anschläge von Fundamentalisten auf Zeitungsredaktionen, die Angst vor den Fremden bei uns, gepaart mit dem Gefühl, sich selbst fremd zu sein: In drei großen Texten – "Die Schutzbefohlenen", "Wut" und "Unseres" – macht Elfriede Jelinek den fortschreitenden Wahnsinn unserer Gegenwart unmittelbar erfahrbar.
In diesem berühmten Theaterstück verbindet sich die Hoffnung auf ein wunderbares Jenseits mit einer äußerst vergnüglichen Handlung: Der Brandner Kaspar überlistet den Tod und darf weiterleben.
»Der Mann hat ein Gespür für Themen …« Marcel Reich-Ranicki»Der Mann hat ein Gespür für Themen …« Marcel Reich-RanickiÜber vier Millionen Arbeitslose in Deutschland.
Reclam Lektüreschlüssel XL – hier findest du alle Informationen, um dich zielsicher und schnell vorzubereiten: auf Klausur, Referat, Abitur oder Matura!
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Nach drei Jahren Kriegsgefangenschaft kehrt der Frontsoldat Beckmann heim und findet sich dort nicht mehr zurecht: Ignoranz, Kälte und Ablehnung schlagen ihm entgegen.
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Horváths 1932 erschienener Theaterklassiker, dessen Uraufführung die Nationalsozialisten zunächst verhinderten, ist heute von den Bühnen nicht wegzudenken: In Anlehnung an das berühmte Zitat aus dem 1.
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Wien, Ende der 1920er Jahre: Marianne bricht aus der Verlobung mit dem Metzger Oskar aus, um mit dem Tunichtgut Alfred frei zu leben, von dem sie ein Kind bekommt.
Anatol – eine Figur, wie sie nur im Wien der Jahrhundertwende Gestalt annehmen konnte: der leichtsinnige Melancholiker, der verführte Verführer, der Komödie spielende Liebhaber, von Stimmungen gelenkt, im Augenblick lebend, ein in Szenen des Lebens fragmentiertes Subjekt, episodisch wie der Zyklus kleiner Einakter, in denen der 26-jährige Arthur Schnitzler ihn erschuf.
In Zusammenarbeit mit dem Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek, an dem zur Zeit die neue historisch-kritische Ausgabe entsteht, erscheinen Horváths wichtigste Werke jetzt in der 'Universal-Bibliothek' - in einer anhand der Originale revidierten, verlässlichen Textgestalt, zusammen mit den wichtigsten Vorstufen und Entwürfen und einem Kommentar auf neuestem Forschungsstand.