BISHER UNVERÖFFENTLICHTE GEDICHTE VON GERHARD KOFLERGerhard Kofler (Bozen 1949-Wien 2005) beeinflusste mit seinen Gedichten zahlreiche Autoren und begeistert Leser genauso wie Kritiker.
"ich wachse durch Risse nach innen und schmecke in Spalten | das ewige Gras | kann man riechen, und hör, zwischen blühenden Sätzen im Sommer, und hör, wie die Bilder sich reiben": ANDREAS NEESERS GEDICHTE SIND ÜBERAUS SINNLICH - er gestaltet die Welt zu Sprachlandschaften aus Licht und Geschmack, Farbe und Duft, aus Berührung und Klang.
Der Titel Zwischenland steht nicht nur als poetische Metapher für die vorliegende Textsammlung, er bezeichnet auch zugleich einen Standort, den Martin Merz während seines Lebens nie ganz verlassen hat.
DIE WELT IM SPIEGEL DES LYRIKERS - DER ERSTE GEDICHTBAND VON JOCHEN JUNGDer Autor und Verleger Jochen Jung zeigt mit seinem ersten Gedichtband eine neue Facette seines literarischen Schaffens.
LYRIK AT ITS BEST AUS ÖSTERREICHAls eine der virtuosesten Lyrikerinnen Österreichs hat Barbara Hundegger sich in Sprache und Bilder von Dante Alighieris Fegefeuer gestürzt.
DAS ZWIEGESPRÄCH ZWEIER DICHTER ÜBER ZEITLICHE UND RÄUMLICHE GRENZEN HINWEGVon Orangenhainen in den Schnee alpiner Winter, vom spanischen Dichter Federico García Lorca bis zu The Clash: In lebendig pulsierenden Versen überwindet Christoph W.
ERSTMALS VERÖFFENTLICHTE GEDICHTE AUS DEM NACHLASS DES SÜDTIROLER LYRIKERS GERHARD KOFLERGerhard Kofler (Bozen 1949-Wien 2005) zählt bis heute zu den WICHTIGSTEN SÜDTIROLER LYRIKERN.
"Mittlt durch" geht Annemarie Regensburger mit ihren Gedichten - zart und eindringlich, kunstvoll gewebt und doch gerade heraus spricht sie von Freiheit, Gleichberechtigung und Toleranz.
ADOLF PICHLER (1819–1900) – PROFESSOR FÜR GEOLOGIE an der Universität Innsbruck, LITERATURKRITIKER, SCHRIFTSTELLER – war zu seiner Zeit der BEKANNTESTE LIBERALE INTELLEKTUELLE TIROLS, ein Universalgelehrter, der sich in einem ausgeprägt katholisch-konservativen Milieu von niemandem das Denken nehmen ließ.
Träume als Schlüssel zum Unbewussten: Ute Karin Höllrigl erforscht die dichterischen Visionen Ingeborg Bachmanns, Hilde Domins, Rainer Maria Rilkes und Georg Trakls.
Ein interessanter Einblick in die Rezeption Georg Trakls vor dem Hintergrund totalitärer Literaturwissenschaft und KulturpolitikDie vorliegende Studie Eberhard Sauermanns bietet die erste umfassende Darstellung der Rezeption Georg Trakls in der NS-Zeit.
»Nur von den Dichtern erwarten wir Wahrheit (nicht von den Philosophen, von denen wir Gedachtes erwarten)«, schrieb Hannah Arendt in ihrem »Denktagebuch«.
Wenn wieder die Weibsmauser naht Geschichte und Geschlecht, Körper und die Codes unserer Erfahrung, ein Blick, der die Sprache zum »fremdwörterhaus« werden lässt, die »kleinhausordnung« der Kindheit: Das sind Themen, um die das Schreiben von Kathrin Schmidt kreist, nicht nur in ihrer Lyrik, aber dort werden die Modelle zunächst erprobt, mit Lakonie, Frechheit, Intellekt, aber auch nicht ohne Melancholie.
Neue Gedichte von der Gewinnerin des Deutschen Buchpreises 2009Mit ihrem Roman Du stirbst nicht hat Kathrin Schmidt berührend, eindringlich und bestechend komisch die Geschichte einer Rückeroberung des Lebens über die Sprache erzählt.
Mascha Kalékos ExilgedichteVon den Nationalsozialisten ins Exil gezwungen, verlor Mascha Kaléko nicht nur ihre Heimat, sondern auch ihre Sprache und damit ihr Publikum.