Dirk von Petersdorff zeigt, wie modern und vielfältig sich Goethe in seiner Lyrik zu den Lebensthemen »Liebe« und »Glaube« erweist und bringt uns Goethes Dichtung erneut nah.
Dirk von Petersdorff zeigt, wie modern und vielfältig sich Goethe in seiner Lyrik zu den Lebensthemen »Liebe« und »Glaube« erweist und bringt uns Goethes Dichtung erneut nah.
Hendrik Rost gelingt hier fast alles, er beschwört die große Geschichte und die kleinsten Dinge des Alltags, und er zeigt, wie beides ineinander verwoben ist.
Die verlorenen Orte der Kindheit, das Verrinnen der Zeit, Fremde und Geborgenheit: Sepp Malls Gedichte spiegeln Grundfragen menschlicher Existenz in eindringlichen poetischen Bildern.
LANGSAMER OKTOBERich sehe daß ich gehe / ohne ein ziel hierich gehe daß ich sehe / nur den nebelich sehe daß ich sehe / ich gehe daß ich geheGerhard Kofler gehörte zu jenen Autoren, die tatsächlich vollkommen in zwei Sprachen zu Hause sind.
Dieser umfangreiche zweisprachige Gedichtband schließt die "Trilogie des Kalenders" ab und zeigt sowohl neue Sichtweisen auf Themen und Motive, die von Gerhard Kofler bereits in den vorangegangenen Bänden angestimmt wurden, als auch neue Bereiche im Wechselspiel von Alltag und Poesie.
Zwei italienisch-deutsche Gedichtzyklen, genau in Beobachtungen und Bildern und reich an Assoziationen, oft leicht melancholisch und doch immer wieder durch feine Ironie gebrochen.
Sich selbst beobachtend, im Spiel der Gezeiten wandelnd: auf den Spuren des StrandläufersDie Verschmelzung von Sprache und Sein Ein Läufer am Strand, das Meer, die Wellen, der stetige Lauf der Gezeiten: Ferdinand Schmatz reflektiert eine Umgebung in Bewegung.
BISHER UNVERÖFFENTLICHTE GEDICHTE VON GERHARD KOFLERGerhard Kofler (Bozen 1949-Wien 2005) beeinflusste mit seinen Gedichten zahlreiche Autoren und begeistert Leser genauso wie Kritiker.
"ich wachse durch Risse nach innen und schmecke in Spalten | das ewige Gras | kann man riechen, und hör, zwischen blühenden Sätzen im Sommer, und hör, wie die Bilder sich reiben": ANDREAS NEESERS GEDICHTE SIND ÜBERAUS SINNLICH - er gestaltet die Welt zu Sprachlandschaften aus Licht und Geschmack, Farbe und Duft, aus Berührung und Klang.
Der Titel Zwischenland steht nicht nur als poetische Metapher für die vorliegende Textsammlung, er bezeichnet auch zugleich einen Standort, den Martin Merz während seines Lebens nie ganz verlassen hat.
LYRIK AT ITS BEST AUS ÖSTERREICHAls eine der virtuosesten Lyrikerinnen Österreichs hat Barbara Hundegger sich in Sprache und Bilder von Dante Alighieris Fegefeuer gestürzt.
DAS ZWIEGESPRÄCH ZWEIER DICHTER ÜBER ZEITLICHE UND RÄUMLICHE GRENZEN HINWEGVon Orangenhainen in den Schnee alpiner Winter, vom spanischen Dichter Federico García Lorca bis zu The Clash: In lebendig pulsierenden Versen überwindet Christoph W.
ERSTMALS VERÖFFENTLICHTE GEDICHTE AUS DEM NACHLASS DES SÜDTIROLER LYRIKERS GERHARD KOFLERGerhard Kofler (Bozen 1949-Wien 2005) zählt bis heute zu den WICHTIGSTEN SÜDTIROLER LYRIKERN.
"Mittlt durch" geht Annemarie Regensburger mit ihren Gedichten - zart und eindringlich, kunstvoll gewebt und doch gerade heraus spricht sie von Freiheit, Gleichberechtigung und Toleranz.
ADOLF PICHLER (1819–1900) – PROFESSOR FÜR GEOLOGIE an der Universität Innsbruck, LITERATURKRITIKER, SCHRIFTSTELLER – war zu seiner Zeit der BEKANNTESTE LIBERALE INTELLEKTUELLE TIROLS, ein Universalgelehrter, der sich in einem ausgeprägt katholisch-konservativen Milieu von niemandem das Denken nehmen ließ.
Peter Turrini - ein romantischer RealistDie vorliegende Publikation vereint Studien internationaler Fachleute, in denen das Gesamtwerk Peter Turrinis unter verschiedensten Aspekten analysiert und dargestellt wird.
Ein interessanter Einblick in die Rezeption Georg Trakls vor dem Hintergrund totalitärer Literaturwissenschaft und KulturpolitikDie vorliegende Studie Eberhard Sauermanns bietet die erste umfassende Darstellung der Rezeption Georg Trakls in der NS-Zeit.
Rowohlt E-Book MonographieFriedrich Schiller war ein freier Schriftsteller: zeitlebens angewiesen auf Zuwendungen der Freunde, auf aristokratische Mäzene, auf immer geschickter ausgehandelte Vorschüsse wohlwollender Verleger.