In einer zunehmend digitalen und dynamischen Geschäftswelt stehen Unternehmen vor der Herausforderung, einerseits flexible und agile Prozesse zu etablieren und andererseits eine solide IT-Governance aufrechtzuerhalten.
In der Begründung des Systemaufstellens dominieren bisher psychologische, philosophisch-logische, phänomenologische und konstruktivistische Erklärungsansätze.