Das vorliegende Buch befasst sich mit den logistischen Grundlagen des Gesundheitsbetriebs, der Gestaltung, Planung, Normierung und Standardisierung von Behandlungs- und Pflegeleistungen, weist auf die Bedeutung des Einsatzes und der Bewirtschaftung von medizinischem Verbrauchsmaterial hin und zeigt die Einsatzbedingungen medizintechnischer Betriebsmittel im Gesundheitsbetrieb auf.
Das vorliegende Buch befasst sich zunächst mit den Grundlagen des Controllings für den Gesundheitsbetrieb, der strategischen und operativen Planung, Zielfindung und Strategieentwicklung, weist auf die Problematik medizinischer Entscheidungsfindung und besondere Entscheidungssituationen im Gesundheitsbetrieb hin und zeigt geeignete Controllinginstrumente zur Steuerung des Gesundheitsbetrieb auf.
Das vorliegende Buch zeigt gesundheitsbetriebliche Marketingansätze auf, weist auf den Marketingprozess mit der Marktanalyse der Gesundheitsmärkte, sowie dem Entwickeln von Marketingzielen und –strategien für den Gesundheitsbetrieb hin und stellt Einsatzmöglichkeiten der Marketinginstrumente dar.
Um den zukünftigen ökonomischen Zwängen im Gesundheitswesen zu begegnen und um somit wettbewerbsfähig zu bleiben, sind in jeder Klinik Innovationen unerlässlich.
Das vorliegende Buch befasst sich mit den organisatorischen Grundlagen des Gesundheitsbetriebs, der Aufbau- und der Ablauforganisation, weist auf die Bedeutung der Prozessorganisation und der Organisationsentwicklung hin und zeigt die Einsatzmöglichkeiten von Organisationsinstrumenten und -techniken im Gesundheitsbetrieb auf.
So unstrittig – aber unausgesprochen – Priorisierungsentscheidungen schon jetzt den Versorgungsalltag prägen, so strittig ist die explizite Diskussion über die Notwendigkeit und Strukturierung einer Priorisierung in der Medizin.
Die Zielsetzung jedes Gesundheitsbetriebs, den Erfolg langfristig zu sichern und auszubauen, kann nur dann erreicht werden, wenn alle Mitarbeiter besondere Anstrengungen unternehmen und in vertrauensvoller Zusammenarbeit gemeinsam die gestellten Aufgaben im Rahmen ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten bestmöglich erfüllen.
Mit der vorliegenden Arbeit soll ein Beitrag zur anhaltenden Diskussion um die Bedeutung der Kassenärztlichen Vereinigungen in Deutschland und ihre Stellung im Gefüge des Rechts der vertragsärztlichen Versorgung geleistet werden.
Gesundheitsversorgung ist ein komplexer, nichtlinearer Prozess, der durch zahlreiche Ordnungsparameter (rechtlich, organisatorisch, ökonomisch, informatisch, religiös, kulturell) und durch verschiedene Akteure (Ärzte, Patienten, Krankenkassen, Kliniken …) bestimmt wird.
Dieses Buch gibt Medical Advisors, medizinisch-wissenschaftlichen Fachreferenten und Medical-Marketing-Managern der Arzneimittelindustrie das erforderliche Know-how zur Realisierung des vollen medizinischen und wirtschaftlichen Potenzials eines Arzneimittels.
Das Buch besteht aus vier Teilen (Teil A bis D): Teil A behandelt das Wissenschaftsparadigma der Disziplin Medizinmanagement, insbesondere deren Erfahrungsobjekt und Erkenntnisobjekte.
Hochgradige Arbeitsteilung, medizinisch-pflegerische Anforderungen, Fachkräftemangel und Ressourcenknappheit, Leistungskomprimierung oder auch das Erwartungsniveau der Patienten und externer Stakeholder bilden die aktuellen Herausforderungen im Krankenhauswesen.
In den letzten Jahren haben sich diverse Strömungen des strategischen Managements entwickelt, die, angefangen bei strategischen Erfolgsfaktoren über eine Zusammenstellung als Denkschulen bis hin zu differenzierten Management Views reichen.
Das betriebliche Gesundheitsmanagement wird – nicht zuletzt wegen der hohen Kosten, die es zu vermeiden gilt – zunehmend zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor in Unternehmen.
Die klassische Ausbildung von Ärzten, Zahnmedizinern, Pflegekräften oder Praxispersonal streift die Betriebs- und Mitarbeiterführung thematisch, wenn überhaupt, nur am Rande.
Mit der Verabschiedung des § 17d des Krankenhausentgeltgesetzes zur "Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen" im Jahre 2009 wurde ein Systemwechsel der Vergütungsform und der Fallabbildung der psychiatrischen und psychosomatischen stationären Versorgung in Gang gesetzt.