In der Novelle das Erdbeben in Chili wird von Heinrich von Kleist das große Erdbeben von 1647 im heutigen Chile in der Hauptstadt Santiago geschildert.
Die Handlung beginnt in den 1870er-Jahren im schlesischen Riesengebirge: Förster Opitz, ein arroganter Mittdreißiger, ist ein Muster an scheinbar unbestechlicher Ordnungsliebe und blasierter Biederkeit.
In der Stadt Whaston am rechten Ufer des Potomac im US-Bundesstaat Virginia treffen sich ein Mann und eine Frau jeweils zu Pferde vor dem Haus des Richters Proth und bitten um die Hochzeit.
Im dritten Teil der Odenwaldabenteuersaga, reisen Wernher und Lene noch einmal in die Vergangenheit, um Hans ein für allemal unschädlich zu machen und ihre Familie zu schützen.
Im Beginn des 15ten Jahrhunderts bereitete eine Reihe von Ereignissen vor, die Frankreich zu jener gewaltigen Macht verhalfen, die seither von Zeit zu Zeit das Hauptobjekt der Eifersucht der anderen europäischen Nationen war.
Im Jahre 1568 wird Maria Stuart, Königin von Schottland, wegen des Verdachtes auf Beihilfe bei der Ermordung ihres Gatten aus dem Land verjagt und flieht nach England.
England 1620: Die 17-jährige Priscilla Mullins ist Teil jener Glaubensgemeinschaft, die man später die Pilgerväter nennen wird und die mit der Mayflower zu den Kolonien der Neuen Welt in eine ungewisse Zukunft aufbrechen.
Während Dorfschullehrer Ludwig Kofler als Aushilfe bei der jährlichen Bergbahnrevision arbeitet, wird er dazu verdonnert, zwei störende Gletscherleichen auf dem Friedhof zu entsorgen.