Der dritte Band in Ketil Bjørnstads autobiografischer Chronik unserer jüngsten Vergangenheit handelt von den Jahren der Yuppie-Ära und den verschwundenen Idealen der Rebellion.
1916 in einem Dorf in den Ardennen: Zwischen der französischen Lehrerin und einem Offizier der deutschen Besatzungsarmee hat sich eine heimliche Liebe entwickelt, die nach kurzer Zeit durch die Kriegsereignisse getrennt wird.
Emil Ludwigs (1881-1948) Lebensgeschichte ist spannend wie ein Roman: Sie handelt vom Aufstieg eines mittellosen Bohemien zum Bestsellerautor der 1920er Jahre, dessen Biographien über historische Persönlichkeiten in mehr als 20 Sprachen übersetzt werden.
König Louis XIV hat nach dem Tod seiner geliebten Königin Louise allen Lebensmut verloren: Die Umstände ihres Todes sind rätselhaft, aber die politische Situation verdammt ihn zum Schweigen.
Eine Reise nach Italien, eine Fahrt in die Vergangenheit, eine Wiederannäherung an den abhanden gekommenen Bruder:"'Hotel Sylvia' markiert den Beginn meines Alterswerks, auf das ich mich seit Ewigkeiten gefreut habe", sagt Joachim Lottmann.
Der dritte und letzte Teil der autobiografischen Liebesgeschichte um Johanna und Benjamin erzählt die dramatische und traurige Wendung in der Trilogie vom Finden, Halten und Verlieren der Liebe.
Zwei kräftige Metzgerhände packen den sechsjährigen Jungen und hängen ihn, als sei es ein Spaß, an einen schwarzen Räucherspieß in den Fleischhimmel von Wurst und Schinken.
In diesem Roman in drei Teilen begegnen wir dem Universalgelehrten Rugjer Bošković (1711– 1787), seines Zeichens Jesuit, Mathematiker und Physiker mit ausgeprägter Neigung zu Astronomie, Naturphilosophie und Dichtkunst, und reisen mit ihm in Begleitung des britischen Gesandten quer durch den Osten unseres Kontinents, von Konstantinopel nach St.
Dee Dee Ramone erzählt in »Chelsea Horror Hotel« von seinem Aufenthalt in New Yorks legendärster Absteige für hippe Künstler und ekstatische Rockmusiker.
"Die Zeit der Mörder" ist ein außergewöhnliches Zeitdokument, in dem der Autor seine Mitgefangenen, seien es gewöhnliche Kriminelle oder Widerstandskämpfer, porträtiert, über die Demütigungen und Erniedrigungen berichtet, die sie Tag für Tag erleiden müssen.
José Rizal, Freiheitskämpfer, Augenarzt und Schriftsteller, kommt 1886 nach Deutschland, und es ist nicht abzusehen, dass er der Nationalheld der Philippinen werden wird.