Die Bücher "Die Fälle der Detektei Franz" beinhalten zahlreiche Kriminalfälle, teilweise mit historische Hintergrund, spannend und zugleich lehrreich erzählt und an den Leser herangetragen.
Ein Mord im Kloster; ein Kind, das Plastikteile scheißt; eine Frau, die sich zu Tode kotzt; ein Tier, das mit einem Schiff kollidiert und eine Frau, die brutal verprügelt wird.
Liebe, Lust, Leidenschaft bis hin zu sexueller Abhängigkeit einerseits, Karrieresucht und Angst vor dem sozialen Abstieg andererseits sind die Triebkräfte für das gewaltsame Ende einer heimlichen Affäre.
Ursula Kußmaul, die frühere Kollegin von Leo Schwartz aus seinen Ulmer Zeiten, wird mitten in der Nacht bei einer scheinbaren Routinekontrolle auf offener Straße verhaftet.
Im ersten Krimi dieses zweiten Teils werden die Polizisten der SOKO nach Wien abkommandiert, wo sie nach und nach in einen Sumpf der Geheimdienste gezogen werden.
In diesem Teil dieser Reihe geht es wieder um fünf weitere kurze Geschichten, die alle auf Fantasie beruhen und darauf ausgerichtet sind, die Leserinnen und Leser mit kurzen Geschichten, die alle verschiedene Wendungen haben und am Ende nichts so ist, wie es anfangs scheint, zu unterhalten.
Der angebliche Selbstmord des Schriftstellers John Adams ist nur das letzte Glied in einer Kette grauenvoller Ereignisse, die sich in dem alten Herrenhaus Black Rose im Süden Englands ereignen.
Um seine unglückliche Liebe zu vergessen, reist Leo Schwartz nach Ägypten, wo sein alter Freund Georg Obermaier, den seine Frau verlassen hat, Urlaub macht.
Seit etwas mehr als drei Monaten lebt William Justice nun als Chief of Police in Fairview, Georgia, nachdem er das NYPD verlassen hatte, um den Tod seiner geliebten Frau besser verarbeiten zu können.
Privatdetektiv Peter Marowski wird zu dem russischen Milliardär Kutusow gerufen, der in Baden-Baden eine prächtige Villa erworben hat und bereits bestens in der gehobenen Baden-Badener Gesellschaft integriert ist.
Nachdem im unterfränkischen Nirgendwo die Leiche der Moderatorin Hülya Kempf gefunden wurde, wird schnell klar, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Mord handelt.