Ein Roman, der zeigt, wie schnell Gesellschaften verrohen, wenn ein totalitares Regime an die Macht kommt, wie schnell Gewalt zum Normalzustand wird - und was die Gewalt mit denen macht, die ihr ausgesetzt sind.
Ruanda in den 1930er Jahren: Wahrend sich in Ostafrika immer mehr Menschen zum Christentum bekennen, verkundet Sister Deborah, eine Missionarin aus den USA, dass der Messias niemand anderes als eine schwarze Frau sein wird.
Ein Roman, der zeigt, wie schnell Gesellschaften verrohen, wenn ein totalitares Regime an die Macht kommt, wie schnell Gewalt zum Normalzustand wird - und was die Gewalt mit denen macht, die ihr ausgesetzt sind.
Drei Menschen, drei Schicksale, drei Epochen: Anna kampft im Jahr 1961 gegen die Damonen ihrer Krankheit, Paula beschliesst 1994, aus ihrem bisherigen Leben auszubrechen, und Manni begibt sich 2009 auf einen wahnwitzigen Selbstfindungstrip.
Als Meister der kleinen Form verschmilzt Alexander Estis in seinen dichten und doch federleichten Texten Anekdote und Aphorismus, Glosse, Parabel und Witz.
Eine Taschendiebin, die darauf besteht, ein be-ruhmter Filmstar zu sein, und sich mit einem Mor-der einlasst, um sich endgultig in ihr Idol zu ver-wandeln.
Mit seinen ersten drei Erzahlbanden und dem Roman Alpefisch hat sich Andreas Neeser ganz vorn in der Schweizer Mundartliteratur eingereiht (NZZ am Sonntag).