Eine Schiffsreise von Japan nach Deutschland, ein verzauberter Ring aus Afrika und zwei junge Menschen, die sich immer mehr zueinander hingezogen fühlen.
Ein traditionsreicher Betrieb kurz vor dem Ruin, ein Vater im Sterben und eine intrigante Stiefmutter, damit muss sich Heinz Frank auseinandersetzen, als er nach über 15 Jahren wieder in die Heimat zurückkehrt.
Ein Forscher wird in eine Strafkolonie eingeladen, um die dort herrschende Exekutionsweise kennenzulernen: Mit einem nadelbesetzen Apparat wird dem Sträfling das Urteil in den Körper geritzt, bis dieser an der Folter stirbt.
Auf kafkaeske Art und Weise erzählt "Erstes Leid" die Geschichte eines alternden Trapezkünstlers im Variete, der sein Trapez unter der Kuppel des Theaters nicht mehr verlassen möchte.
Die Novelle "Das Urteil" ist wohl die bekannteste Schilderung eines Vater-Sohns Konfliktes die es in der deutschsprachigen Literaturwelt zu finden gibt.
Als Michael Fahrenholz aus dem ersten Weltkrieg heimkehrt, stellt er fest, dass er als gefallen gilt – ein Spiegelbild seiner Gefühlswelt, denn der Krieg hat ihn gebrochen und zutiefst verbittert.
In diesem frühen Roman Wiecherts sind der Krieg und dessen Grausamkeiten allgegenwärtig, gleichzeitig treten die typischen Merkmale und Themen des Schriftstellers bereits deutlich hervor: Seine enge Verbundenheit zur Heimat, die Liebe zur Natur und das Geborgensein in der Wildnis.
Neuanfang zwischen Zitronenbäumen, Meeresrauschen und frischer Pasta: Der Liebesroman-Sammelband »Sommerträume in Italien« jetzt als eBook bei dotbooks.
Der Dienstbote Toby Veck lebt mit seiner Tochter Meg in ärmlichen Verhältnissen und bekommt jeden Tag die harschen Standesunterschiede in der viktorianischen Gesellschaft zu spüren.
Für Freunde von zeitlosen Liebesgeschichten: Tolstois wohl berühmtester Roman erzählt die Geschichte von zwei Liebesbeziehungen und hinterfragt dabei, wie die große Liebe im realen Alltag bestehen kann.
Eine kleine italienische Stadt in der Nähe von Rom ist in Aufruhr: Eine Theatergruppe gastiert in der kleinen Stadt und mischt ihre Bewohner gehörig auf.
Heinrich Manns Fortsetzung seines berühmten Romans "Der Untertan": Während im "Untertan" die Karriere des Großindustriellen Diederich Heßling aus Sicht des Bürgertums geschildert wird, wechselt hier der Blick auf die ausgebeuteten Arbeiter in Heßlings Papierfabrik, denen Mann in diesem Buch eine Stimme gibt.
Ein dreibändiger Roman über die Erlebnisse der Herzogin von Assy, die wahlweise mit den Göttinnen der römischen Mythologie – Diana, Minerva oder Venus – beschrieben wird: Nachdem sie politisch motivierte Aufstände in ihrer Heimat Dalmatien angezettelt hat, flieht die jung verwitwete Herzogin über das Meer nach Italien.
Eine Liebe mit Hindernissen und tragischem Ausgang: Nach dem Tod seines Vaters, der als Bau-Spekulant in München Millionen gemacht hatte, bekommt der junge Claude einen Vormund.
Heinrich Mann fängt in seiner Kurzgeschichte "Die Verräter" ganz wunderbar die Essenz der politischen und die gesellschaftliche Situation in der Weimarer Republik gegen Kriegsende ein.
Eine Novelle über Liebe, Untreue, Tod und Enttäuschung: Enrichetta und Narciso sind ein junges Paar aus Venedig, die voller Liebe zueinander ihr erstes Kind erwarten.
Eine vielschichtige Novellen- und Kurzgeschichtensammlung von Heinrich Mann: Ob in der Novelle "Kobes", deren Titelfigur sich an der historischen Figur des Industriellen Hugo Stinnes orientiert, in den eigenen Kindheitserinnerungen an das Lübeck der 1870er oder in der Darstellung bestimmter Rollenbilder am Beispiel der Schauspielerin – Heinrich Mann zeigt sich einmal mehr als scharfsinniger und oftmals gesellschaftskritischer Beobachter seiner Zeit.
Eine Novelle über eine geheimnisvolle Gemme mit einer abenteuerlichen Geschichte: Ein Adliger gibt sich für seine Geliebte, eine mysteriöse Fürstin, als deren Diener aus, doch schon bald muss er erkennen, dass die von ihm so verklärt gesehene Frau ihn wohl an der Nase herumgeführt hat und längst über alle Berge ist.
Eine Novelle, die 1923 geschrieben wurde und vor dem Hintergrund der Inflation während der Weimarer Republik zu betrachten ist: Die Titelfigur Kobes ist eng an dem damals sehr bekannten Großindustriellen Hugo Stinnes – einem Profiteur der Inflation – orientiert und beschreibt die Situation von Mittelstand und Arbeiterschaft mit einem gesellschaftskritischen Blick.
Eine Novellensammlung aus dem Frühwerk von Heinrich Mann: Sei es ein wundersames, fast vergessenes Erlebnis, eine exquisite und geheimnisvolle Gemme, die einst einer Fürstin gehörte, oder das tragische Ende einer von Sehnsucht geplagten jungen Frau – alle Novellen vereint die sprachliche Besonderheit und die oft geheimnisvollen und teilweise melancholischen Geschichten.