Der erste Fall des berühmten Detektivs Sherlock Holmes: Als Student verbringt Holmes einen Monat auf dem Anwesen des Vaters eines Kommilitonen, der es in Australien zu Geld gebracht hat.
Das plötzliche Verschwinden ihres Verlobten beunruhigt die wohlhabende Miss Sutherland: Ruhig und extrem verschlossen wie er war, weiß sie nicht viel über ihn.
Ein verbotenes, abgeschlossenes Zimmer, Briefe aus Indien mit kuriosem Inhalt und schließlich einige Todesfälle – Sherlock Holmes hat mal wieder Einiges zu tun!
Eine der bekanntesten deutschsprachigen Erzählungen: Als ein armer Schneidergeselle nach Goldach kommt, wird er wegen seiner edlen Kleidung für einen polnischen Grafen gehalten – daher das Sprichwort "Kleider machen Leute".
Ein sprechendes weißes Kaninchen, ein verrückter Hutmacher und Menschen, die wie Spielkarten aussehen – "Alice im Wunderland" ist der Kinderbuchklassiker schlechthin!
Die sogenannte "Viper" ist ein heimtückischer und bei seinen Taten ungeheuer raffiniert vorgehender Giftmörder – oder vielleicht auch eine Giftmörderin?
Der Schatten des Krieges liegt über Dänemark-Norwegen, als der junge Küstersohn Lars Linde im Jahre 1801 nach dem Tod der Mutter das Elternhaus und seine geliebte Schwester Eline verlässt, um bei dem reichen Kaufmann Marcus Gjög auf dessen Geheiß in Lehre zu gehen.
Die Handlung dieser Sammlung satirischer Novellen spielt auf drei Kontinenten: In der Titelerzählung macht ein Privatdetektiv in der französischen Unterwelt Jagd auf einen verschwundenen Affen, der gleichzeitig ein Meisterkünstler ist; in Amerika setzt ein Unternehmer all seine Ersparnisse auf "die große Chance"; und in "Leda mit dem Schwan" terrorisiert eine weiße Frau ihre afrikanischen Zeitgenossen mit aufdringlicher Freundlichkeit, die allerdings eines Tages plötzlich umschlägt.
Der Band enthält die Texte "Das Märchen", "Ein Totschlag", "Der Riskonto", "Karlis Freude", "Klein-Bertas Pfingsten", "Drei Geschichten vom Amt", "Der alte Uhrmacher", "Die Großmutter", "Opfer", "Verwehen", "Ihre erste Rede", "Heimkehr" und "Dioskuren"; manchmal heitere, öfter traurige, immer aber genau beobachtete Miniaturen aus dem alten Wien, die mittlerweile natürlich alle "von früher", aber darum nur umso interessanter sind, schon da sie uns Einblicke in ein heute vergessenes alltägliches Leben bieten, dass uns oft genug alles andere als alltäglich dünkt.