Charles Dickens Weihnachtsgeschichte oder die Märchen von Hans Christian Andersen haben in der (vor)weihnachtlichen Zeit, zu Recht, ein lange Tradition.
Das Beste aus Luzis Weihnachtskiste: In "Annes Weihnachtswunder" trifft die ausgepowerte Anne ihren persönlichen Weihnachtsengel und erhält ein Geschenk ganz besonderer Natur.
Wie bereits bei "Wudrawidsch I / Wudrawidsch im Land der Amazonen" und "Wudrawidsch II / Wudrawidsch im Kampf um Frieden" steht auch bei "Wudrawidsch III / Wudrawidschs Rückkehr" die Begegnung von unbekannten, fremden Menschen, deren oft zermürbende Schicksale, aber auch Liebe, Freundschaft, Mut, Tapferkeit und Zärtlichkeit im Mittelpunkt des Geschehens.
Ein Nonsense-Gedicht: Junker Kunibert überfällt den Drachen Gargantoff, der die Burg Falckenstein tyrannisiert, beim Mittagsschlaf und verletzt ihn mit seiner Lanze schwer im Schlund.
Ein trüber Novembertag im Prinzenpark: Kirsten läuft sich ihren Ärger (über ihren Freund, ihren Alltag und ihre eigene Nachgiebigkeit) von der Seele und trifft auf einen sehr, sehr merkwürdigen Mann, der in der Mode von 1800 gekleidet ist und seiner Umgebung eher ratlos gegenübersteht.
Seit Längerem herrscht Frieden in Israel, was die erschöpften Großstädter Anna und Patrick endlich dazu bewegt, eine Reise in das Heilige Land anzutreten.
Die alte Stadt Hamburg ist fast arm zu nennen an Sagen und Legenden der Vorzeit - vielleicht sind sie bei früheren häufigen Zerstörungen mit den vielen Denkmälern des Altertums, an welche sie geknüpft waren, untergegangen.
Erstmals beschreibt der Gründer des Haymon Verlags, selbst Historiker, was es mit diesem Haymon auf sich hat, der zum Namenspatron für seine Bücher wurde.
Die faszinierende Welt der alten ladinischen Volkssagen brillant erzählt: Eine der großen Südtiroler Autorinnen widmet sich den mutigen und wilden Frauen aus dem sagenhaften "Reich der Fanes".