Nuestra historia acompaña a los habitantes de la región de Heuberg que movidos por hambre, necesidad y sufrimiento personal se encaminaron hacia el Nuevo Mundo en 1848.
England 1620: Die 17-jährige Priscilla Mullins ist Teil jener Glaubensgemeinschaft, die man später die Pilgerväter nennen wird und die mit der Mayflower zu den Kolonien der Neuen Welt in eine ungewisse Zukunft aufbrechen.
Weiter geht die spannende Geschichte während des Kolijiwschtschyna-Aufstandes 1768, dem Schicksal des Ataman Nekrasa und seiner Geliebten Magdusia, dem Seher Wernyhora, dem Verräter Gonta, den heimtückischen Intrigen der Zarin Katharina II.
Die alte Geschichte von den "barbarischen Kelten", die plündernd, raubend und mordend bis nach Rom ziehen und dieses niederbrennen, wird hier neu erzählt - diesmal aus Sicht der Kelten.
Ein Weihnachtsbaum in einer evangelischen Kita wurde wieder abgebaut, weil ein muslimischer Vater seinen Kindern nicht zumuten wollte, mit diesem Symbol des Christentums konfrontiert zu werden.
"Sternstunden der Menschheit" ist eine Sammlung von vierzehn historischen Miniaturen, verfasst von Stefan Zweig, die von historischen Begebenheiten erzählen, deren Auswirkungen die Geschichte der Menschheit verändert haben.
Ein Maximum an Material zur politischen Zeitsatire gestaltend, wird – frei nach dem Diktum, die Wahrheit nachzubilden sei gut, aber sie zu erfinden noch besser – der historische Hintergrund hier dazu benutzt, mittels Anspielungen, Anachronismen und Zitaten tatsächliche Vorgänge zu illustrieren, wobei Parallelen zur Gegenwart keinesfalls Zufall sind, sondern vorhandene Analogien – ohne Rücksicht auf politische Korrektheit – durchaus bestätigen sollen.
Frankreich, 1743: Henriettes Ehe wird von der ständigen Angst vor ihrem Mann Philippe bestimmt, gleichzeitig kann sie ihre große Liebe Luc nicht vergessen.
Julie Clerence verwandelt sich in "Rose Connor", als sie unfreiwillig durch ein physikalisches Experiment mit zweien ihrer Studenten in die Vergangenheit reist.
Der Leser wird eine faszinierende Reise ins mittelalterliche Florenz unternehmen, die ihn mit der geheimen politischen Küche des Vatikans vertraut macht.
Als Pia zufällig einen TV Bericht über die Befreiung Rosstals im April 1945 durch die Amerikaner sieht, beginnt sie sich Fragen zustellen nach der Geschichte ihrer Familie und inwieweit dies Einfluss auf ihre eigene Biografie hatte.