Charlotte de Conde, die sich rund um Lemgo einen Namen als Inquisitorin und Hexenjägerin gemacht hat, wird vom Großinquisitor Heinrich Institoris beauftragt, eine Sekte zu besuchen, die in einem Kloster im Harz ihr Unwesen treibt.
Eigentlich will Coco Zamis genau so wenig an den Ort ihrer Hexenausbildung zurückkehren, wie ihr ehemaliger Lehrer, Graf Cyrano von Behemoth, sie zu Gast haben möchte.
Rechtzeitig zum Heiligen Abend fällt dichter Schnee auf das Londoner Villenviertel, in dem sich Dorian Hunter und seine Frau Lilian sich auf das Fest vorbereiten.
Auf der Temeschburg, dem Sitz der verstorbenen Fürstin Bredica, kämpfen die Zamis nicht nur um die in Aussicht gestellte Erbschaft, sondern vor allem um ihr Leben.
Um ihre Eltern und ihre Geschwister von einem tödlichen Fluch zu befreien, ist Coco Zamis einen Pakt mit Mother Goose eingegangen, der ihre Familie zu zerreißen droht.
Ein Unwetter zwingt Coco und ihre Vampirfreundin Rebecca, in einer Geisterstadt mitten im Nirgendwo der USA Rast zu machen – und wie aus dem Nichts taucht eine Frau namens Miranda auf, die angeblich dort wohnt.
Coco Zamis und ihre Vampirfreundin Rebecca haben genug von New York und glauben, sich eine entspannende Auszeit im sonnigen Kalifornien verdient zu haben.
Mit Hilfe ihres Begleiters, Fürst Helmut von Bergen, gelingt es der Hexe Coco Zamis in letzter Sekunde aus der Gefangenschaft des russischen Patriarchen und Dämons Theodotos Wolkow zu fliehen.
Nach jahrelangen Scharmützeln scheint endlich wieder Ruhe einzukehren: Michael Zamis und seine Familie festigen ihre Stellung als stärkste Familie in Wien, und auch Asmodi fi ndet sich mit den Gegebenheiten offensichtlich ab.
Lydia hat er bereits in seiner Gewalt, doch nun streckt der vom Fürsten der Finsternis erweckte Darkfire Club seine mörderischen Finger nach den restlichen Familienmitgliedern der Zamis aus – allen voran nach Coco.