In Zeiten wie diesen, in denen die Ressentiments wie Pilze aus dem Boden schießen, in denen die Parteien dem Volk das Dasein vermiesen, kann man sich nur dazu entschließen, die eigene Phantasie zu genießen, laßt Blütenträume sprießen!
Eine kurze, satirische Antwort auf die europäische, insbesondere aber deutsche Einwanderungs- und Asylpolitik: Mutti ist Vermieterin eines Hauses in einer kleinen Stadt.
Grimmsche Märchen, neu, ungewöhnlich & modern aufbereitet, ziemlich respektlos zubereitet, das sind die Zutaten für eine literarische Cross-Over-Küche der schrägeren Art.
Dieselben Leute, die immer mit dem Stinkefinger auf die Anderen zeigen, erweisen sich als überfordert, wenn es darum geht, die Wirklichkeit von der Realität zu unterscheiden.
Ein schwuler Bio-Bauer, eine frustrierte Kaffeeverkäuferin, ein dauergeiler Fahrlehrer, eine traumatisierte Stewardeß und der supercoole Hängemattenmann treiben unabhängig voneinander in diesem Machwerk ihr Unwesen.
Ein Phantom in einem Garten, ein verschollener Arbeiter auf einer brennenden Ölbohrinsel und ein zerkleinerter Mensch im Schredder einer Metzgerei scheinen miteinander in Verbindung zu stehen.
Vier Kleinkriminelle aus Hamburg-Ottensen geraten an fundamentalistische Brandstifter, hysterische Kirchentagsbesucher, einen Doppelgänger von Heinz Erhardt, eine durchgehende Wildsau, einen hypernationalen Matthias Matussek, einen unterzuckerten Kardinal, einen restlos überforderten Jürgen Domian und Uwe Seeler im Rollstuhl.
Grimmsche Märchen; (& eines von Hans Christian Andersen); neu, modern, & ziemlich respektlos zubereitet; das sind genau die richtigen Zutaten für einen vergnüglichen Lesespaß der etwas schrägeren Art.
Das hier ist die Lebensgeschichte eines Mannes, der in seiner Jugend viel durchmacht, weshalb er später zu einem ziemlich extremen Fußballtorhüter wird, der immer wieder auffällt und dafür sorgt, daß er im Gespräch bleibt.
Anders wie in den meisten Krimis versucht dieses kurze Werk nicht einen komplizierten Kriminalfall zu erzählen, sondern konzentriert sich mit allerlei Witz und schwarzen Humor auf den Protagonisten und seine scheinbar verquere Weltanschauung.
Die beiden Kurzgeschichten beinhalten eine Auseinandersetzung mit den Themen Macht und Liebe, immer mit einem Augenzwinkern und dennoch teilweise durchaus ernst gemeint.
Eine satirische Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika, ein ausführlicher Blick auf den Wahlkampf eines der Konkurrenten, aber im zweiten Teil wird es auf einmal ungemütlich für viele Leute im Land.
Eine satirische Auseinandersetzung mit den verschiedensten Lebensstationen, besondere Personen werden auf ihrem Lebensweg für ein kurzes Stück begleitet.
Die Kollegen wundern sich: Heinrich Weinrich, geschätzter Chefreporter einer Regionalzeitung, spricht und schreibt eines Tages nur noch in simplen Versen.
A Modest Proposal for Preventing the Children of Poor People From Being a Burthen to Their Parents or Country, and for Making Them Beneficial to the Publick, commonly referred to as A Modest Proposal, is a Juvenalian satirical essay written and published anonymously by Jonathan Swift in 1729.