Zimmermann, fiktiver Freund des Autoren und (sympathischer) Schrecken seiner Umgebung, wird nicht müde, durch immer neue, verrückte Ideen und Taten die Nerven seiner Mitbürger und seines Freundes zu strapazieren.
Man nehme die Standardklischees der Weihnachtszeit, verfeinert mit einer Prise Humor und verziert es mit etwas melancholischem Tiefsinn- das etwas andere Rezept für fröhliche Weihnachten.
[ˈkeiliks] Calyx ist die Geschichte von einer ungleichen Freundschaft: Der gut aussehende, ehrgeizige Armin, der gerade mit einem Notendurchschnitt von 1,0 sein Abitur bestanden hat, absolviert in einem städtischen Krankenhaus seinen Zivildienst.
Sieben Österreichischer harren im Warteraum eines futuristischen Amtes (ursprünglich Arbeitsamt, jetzt: "Nutzamt") darauf, zu ihren Terminen aufgerufen zu werden.
"Hessisch fäer Labbeduddel" bietet Auswärddischen und Eigeplackten (Zugewanderten) einen einfachen, witzigen und unterhaltsamen Einstieg in den hessischen Dialekt und hilft gleichzeitig waschechten Hessen dabei, ihren Sprachhorizont und Wortschatz zu erweitern.
Ein zeitgenössischer Literat ("Meskal", "der Wurm") lebt verarmt in Wien und protestiert durch seine Lebensweise und seine literarisch-aktionistische Arbeit gegen Missbrauch, Respektlosigkeit und andere verderbliche Gewohnheiten im multikulturellen, zunehmend aggressiven Stadtleben.
Witzig, dennoch tiefgründig erlaubt dieses Buch einen Einblick in die heutige, oft sehr verrückte Arbeitswelt, mit weltfremden Vorgesetzen, autistischen Kollegen sowie mobbenden Bürovermietern.
Alle Deutschen lieben ihre Autos, regen sich ständig auf und fahren mindestens einmal im Jahr mit Sandalen und weißen Socken nach Mallorca, um dort gleich nach dem Aufstehen die Liegen mit ihren Handtüchern zu besetzen.
Zähne - ein bestimmt für alle Erdenbewohner wichtiges Thema einmal von einem älteren Menschen nicht ganz wissenschaftlich korrekt abgehandelt zu werden, ist bestimmt mehr als nur interessant.
Öjwind wird oft ohne Ziel, außer einer Zeitlang der Eingebung zu folgen, im Hier und Jetzt oder Dort und Später, mit Wegeslinien die natürlich fließenden Grenzen zwischen Intuition, den Momenten als einzige wirkliche Freiheit, und der Orientierungslosigkeit überquerend, dennoch neugeboren wieder empfinden, dass der Weg Übergang und Gelegenheit zur Reise bietet, Pilgerschaft gewährt und Station, Beginn verschafft und unanzüglich Begleitung wird.
Durch einen Spickzettel und einen magischen Mistkäfer wird der Lehrer Herr Muschelkönig genötigt, eine Deutschklausur nochmals schreiben zu lassen, mit anrüchigen Synonymen.