Von A wie Arbeitsplatz bis Z wie Zwischenmenschliches: Der bekannte und beliebte Humorist und Schauspieler hat seine besten 900 schwäbischen Witze aus den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zusammengestellt.
In Auendorf, einem kleinen Ort bei Göppingen, geschehen merkwürdige Dinge: Blut ist geflossen, ein herrenloses Jackett gibt Rätsel auf und dann ist da noch der verschwundene Nachbar.
Seit vielen Jahren erzählt Torsten Harmsen in der "Berliner Zeitung" von den Herausforderungen und Überraschungen, die das Berliner Alltagsleben mit sich bringt.
"Die Armen" von Heinrich Mann ist ein fesselnder Roman, der die sozialen und wirtschaftlichen Ungerechtigkeiten im Vorfeld des Ersten Weltkriegs beleuchtet.
Herr Lehmann - ein Rauhaardackel wie er im Buche steht: Klug, witzig und charmant, manchmal auch dickköpfi g und stur, erklärt er die einfachsten Dinge und erzählt aus seinem Alltag.
Dieses eBook: "Nützliche und erbauliche Meinungen des Herrn Abbé Jérôme Coignard" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Tabulos, aber niveauvoll: Lara Ermer hat ein im Wortsinne offenes Buch über Body Positivity und sexuelle Mythen in Zeiten ständiger Selbstoptimierung geschrieben.
Sei deinen Freunden nah, doch deinen Feinden noch näherDaisy hat es geschafft: Nach jahrelangem Pauken fürs Medizinstudium ist sie kurz davor, sich den Traum von ihrer eigenen Praxis zu erfüllen.
Zwei Frauen beschließen, der Trübsal ihres Lebens und dem Elend der Welt ein Ende zu bereiten und in einer nächtlichen Aktion knapp eine Million Hühner aus einer riesigen Legebatterie in der US-amerikanischen Provinz zu befreien.
Der Palermo-Besucher traut sich nicht mehr aus dem Hotel heraus, kein Wunder nach dem abenteuerlichen Landeanflug und dem scheußlichen Weg vom Flughafen, vorbei an Schwarzbauten und Schauplätzen von Mafiamorden … Doch Roberto Alajmo, chaosresistenter Palermitaner, nimmt den Reisenden bei der Hand – und zeigt, warum es sich lohnt, seine widersprüchliche, atemberaubend schöne Heimatstadt am letzten, oft übersehenen Zipfel Europas zu erkunden.
Zu Beginn der Sommerferien erhält der Lehrer Fabian Weinert einen Anruf: Zwei Mädchen namens Ronja und Leonie, sechzehn Jahre alt und eineiige Zwillinge, wollen ihn unbedingt treffen.
In der Neuköllner Eckkneipe »Zur Wildnis«, wo Helmut Krausser ein-, zweimal die Woche mit Freunden Backgammon spielt, finden Begegnungen, Gespräche und Diskussionen zwischen Menschen statt, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Tom Elliott ist der Besitzer eines kleinen Ladens in Shellawick, einem amerikanischen Städtchen inmitten einer schwarzen Steinwüste, umgeben von endlosen Maisfeldern.
Der katholische Teil von Belfast in den frühen achtziger Jahren ist ein erschreckender Ort für einen ebenso klugen wie feinfühligen Jungen, dessen bester Freund seine kleine Schwester ist und dessen Lieblingsfilm »Der Zauberer von Oz«.
Der Holzhändler Filippo Genuardi, genannt Pippo, begeistert sich für alles Neue: Er besitzt einen Phonographen Edison und einen motorisierten Vierräder, den er aus Paris kommen ließ.
Alle schlitzohrigen Typen aus Montelusa, die wir aus Camilleris schönsten historischen Romanen »Der unschickliche Antrag« oder »Die Mühlen des Herrn« kennen, treten hier in prächtiger Gestalt auf: der korrupte Advokat und Priester, der Unannehmlichkeiten scheuende Polizeibeamte, der Diener, der die Wahrheit kennt, dem sie aber ausgeredet werden muss.