Mit den Kumpels hinter einem Glas Cola-Weinbrand in der Klubgaststätte »Kalinka« zu hocken, bis das nächste Stück von »The Cure« kam: Das war schon okay.
Die zweiundreißigjährige Maya hat schon genug Probleme am Hals, als ihre reiche Vorstadtfreundin Stella mit zehnteiliger Louis-Vuitton-Koffersammlung vor der Tür steht.
Markus Cheng hat sich in eine Privatidylle zurückgezogen und fühlt sich in keiner Weise davon berührt, als in Wien mehrere Schauspieler ermordet werden, die allesamt »frankiert« wurden: Eine norwegische Briefmarke klebt ihnen auf der Zunge.
Auf seine liebenswerte Art einmal grantelnd, dann wieder hintersinnig schmunzelnd macht sich der beliebte Münchner Autor hier Gedanken über verschiedene menschliche und allzu menschliche Themen.
Ein turbulenter Roman über Wahrheit und Phantasie, Schein und Sein, Yoga und Dichtung – so poetisch, witzig und schräg wie ein Film von Pedro AlmodóvarEin Schriftsteller zieht sich in ein abgelegenes Kloster in Spanien zurück.