In Berlin und im südlichen brandenburgischen Umland befinden sich die Lebensorte der Autorin, die Einblicke in eigene und fremde, sehr verschiedene Lebenssituationen gibt.
Der Band gestaltet authentisch, wie ein Ich-Erzähler im August 1947 aus Vaskút, seinem ungarischen Heimatdorf, in dem er eine behütete Kindheit erlebt hat, mit den Eltern, der Großmutter und über tausend weiteren deutschen Bewohnern in die sowjetische Besatzungszone vertrieben wird.
Der Grund für Carls Verzweiflung ist die Frage, warum ihn seine geliebte Frau Leonie verlassen hat – einfach so, ohne Vorzeichen, die er hätte deuten können.
Schultze, geboren 1944, schildert in seinem Debütroman aus dem Jahre 1982 das Leben der Nachkriegsgeneration ganz anders, als viele Autoren der "sozialistischen" DDR.
Aufgewachsen in einem kleinen Dorf im Spessart zwischen Märchen, Magie und Legenden und dem (un)heimlichen Erbe der Nachkriegszeit, den Grabenkämpfen der beiden Konfessionen ausgeliefert und doch trotz aller Widerstände und der drohenden Flucht aus dem Leben den "Eigen(en)Sinn" hinübergerettet in tiefer Verbundenheit mit dem Glauben, der meine Kindheit prägte.
Im dritten Band der Generationentrilogie schildert der Autors das Leben seines Protagonisten Martin Wauer von der Wiedervereinigung Deutschlands an bis zu dessen Tod im Jahr 2017.
"Wer sich an jede Regel hält, ist entweder ein Idiot oder ein Feigling": Nach dieser Maxime regiert Starchirurg Josef Bergholtz nicht nur in der Klinik, sondern auch zu Hause.
Frankreich, 1743: Henriettes Ehe wird von der ständigen Angst vor ihrem Mann Philippe bestimmt, gleichzeitig kann sie ihre große Liebe Luc nicht vergessen.
Der ehrgeizige Marketingmann Ralf Lemke arbeitet an der Produktidee seines Lebens, einem erotischen Hilfsmittel, das in Konkurrenz zu den weltweit ganz großen Players tritt.