Aufhören, sich ständig selbst zu kritisieren, den Mut haben, einmal etwas ganz Neues auszuprobieren - viele Frauen zwischen 40 und 50 wollen liebevoller mit sich selbst umgehen.
Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leben ständig auf der Grenze: Sie schwanken zwischen Liebe und Hass, Angst und Wut, innerer Leere und Euphorie.
Wenn eine Frau mit 40 Jahren die Diagnose einer unheilbaren Krankheit erhält und ihr Mann ihr das Versprechen gibt, sie durch alles hindurch zu begleiten, dann klingt das wie eine Selbstverständlichkeit.
Ob Angst vor Mäusen, Furcht vor Dunkelheit oder Panik im Aufzug – viele Ängste sind oft völlig unbegründet, können aber nicht mit der Vernunft widerlegt werden.
"Frauen weinen und Männer fressen alles in sich rein" – ganz so drastisch wie dieses Klischee sind die Unterschiede zwischen Männern und Frauen zwar nicht.
Im Mai 2017 sorgt der von Geburt an blinde Bergsteiger Andy Holzer für Aufsehen: Er erreicht den Gipfel des Mount Everest – und erfüllt sich damit seinen größten Traum.
Für schüchterne Menschen können alltägliche Situationen zur Qual werden: fremde Menschen ansprechen, beim Gespräch den Blickkontakt halten, sich in einer Besprechung zu Wort melden.
Im Unterschied zu einer Sterbe- und Trauerbegleitung, die sich über einen längeren Zeitraum erstreckt, haben Seelsorgerinnen und Seelsorger in Pfarrgemeinden oft nur punktuellen Kontakt mit Sterbenden und Trauernden.