Ob Angst vor Mäusen, Furcht vor Dunkelheit oder Panik im Aufzug – viele Ängste sind oft völlig unbegründet, können aber nicht mit der Vernunft widerlegt werden.
"Frauen weinen und Männer fressen alles in sich rein" – ganz so drastisch wie dieses Klischee sind die Unterschiede zwischen Männern und Frauen zwar nicht.
Im Mai 2017 sorgt der von Geburt an blinde Bergsteiger Andy Holzer für Aufsehen: Er erreicht den Gipfel des Mount Everest – und erfüllt sich damit seinen größten Traum.
Für schüchterne Menschen können alltägliche Situationen zur Qual werden: fremde Menschen ansprechen, beim Gespräch den Blickkontakt halten, sich in einer Besprechung zu Wort melden.
Im Unterschied zu einer Sterbe- und Trauerbegleitung, die sich über einen längeren Zeitraum erstreckt, haben Seelsorgerinnen und Seelsorger in Pfarrgemeinden oft nur punktuellen Kontakt mit Sterbenden und Trauernden.
Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwächen, impulsives Verhalten sowie körperliche Unruhe sind Kennzeichen von Kindern und Jugendlichen mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS).
Eine Anpassungsstörung ist eine Reaktion auf ein belastendes Lebensereignis oder eine Lebensveränderung, die sich in Form von körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, in einer ausgeprägten gedanklichen Beschäftigung mit dem Erlebten (z.
Sexuelle Sucht, insbesondere in Form eines unkontrollierbaren Konsums von Pornografie, wurde mit der Einführung des neuen, von der Weltgesundheitsorganisation herausgegebenen Klassifikationssystems für körperliche und psychische Erkrankungen (ICD-11), erstmals als eigenständige Krankheit anerkannt.
Durch aktuelle Trends, wie die Digitalisierung sowie gestiegene Mobilitäts- und Flexibilitätsanforderungen, verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben immer weiter.
Angesichts der aktuellen, von zunehmendem Druck dominierten Arbeitswelt, erleben viele berufstätige Menschen andauernden Stress, nicht wenige fühlen sich überlastet und "ausgebrannt".
Der Begriff "Stress" ist allgegenwärtiger Bestandteil unserer Alltagssprache: Wir fühlen uns gestresst, wir leiden unter zu viel Stress, wir müssen dringend etwas gegen unseren Stress tun.
Kinder, deren Bedürfnisse nach emotionaler Zuwendung, Schutz und Sicherheit hinreichend befriedigt werden, entwickeln normalerweise im Verlauf der ersten Lebensjahre eine sichere Bindung an ihre Bezugspersonen.