Bedrohung, Erlösung, Tabu – von unserem Umgang mit dem SterbenJe älter unsere Gesellschaft wird, umso drängender stellt sich die Frage nach unserem Umgang mit dem Lebensende.
Alois Hicklin setzt sich mit den unterschiedlichsten Formen von Angst auseinander: von den Phobien wie Höhen- oder Platzangst über Prüfungsängste bis hin zu Angstneurosen.
Herrlich absurd: der erste Anti-Ratgeber, der wirklich hilftDana Eagle, amerikanische Stand-up Comedian, ist mehr als nur traurig, sie ist klinisch depressiv.
Der moralische Kompass durch den AlltagEine Sammlung der Fragen und Antworten aus der beliebten Kolumne »Die Gewissensfrage« aus dem Magazin der »Süddeutschen Zeitung«Zum Beherzigen oder VerschenkenNicht nur das Leben, auch die Liebe konfrontiert uns häufig mit moralischen Fragen: Wem gehören Liebesbriefe – dem Absender oder dem Empfänger?
Die Geschichte einer bedingungslosen Freundschaft – die junge New Yorkerin Lauren nimmt ihre todkranke Hündin Gizelle mit auf ein letztes AbenteuerEin Herz und eine Schnauze: Die junge New Yorkerin Lauren und ihre Hündin Gizelle waren sieben Jahre unzertrennlich.
THE SUNDAY TIMES BESTSELLER'AN UNFLINCHING ACCOUNT' BRYONY GORDON'ENCHANTING' PETER JAMESWhen he was a child, James Middleton wanted nothing more than a dog of his own.
Ein Buch über die Angst vor dem Sterben, das mit jeder Seite Mut macht – für mehr Lebensqualität am Lebensende"Wir können nichts mehr für Sie tun" – diesen Satz, vor dem sich so viele fürchten, gibt es bei dem Palliativmediziner Sven Gottschling nicht.
Von der Fehldiagnose bis zur Therapie: Wie man trotz ständiger Rückenschmerzen und einem Dutzend anderer altersbedingter Verfallserscheinungen das Lachen nicht verlernt!
Ein Schnupfen hätte auch gereicht - Gaby Kösters schonungslos ehrliche Autobiografie über ihren Schlaganfall und den Weg zurück ins LebenGaby Köster, eine der bekanntesten und erfolgreichsten Komikerinnen Deutschlands, räumt in ihrer Autobiografie Ein Schnupfen hätte auch gereicht mit Gerüchten und Lügen über ihre Krankheit auf.
Sie sind Mitte dreißig, besitzen eine Freitag-Tasche, tragen hyperteure Vintage-Jeans und eine Sonnenbrille mit Gläsern so groß wie CDs – und morgens nach dem Aufstehen tut Ihnen der Rücken weh?