Isabella Reichert untersucht in ihrer Studie die Ursachen für extreme Erfolgskonzentrationen im Literaturmarkt und synthetisiert den Erkenntnisstand der betriebswirtschaftlichen Ambidextrie-Forschung mit markt- und organisationssozilogischen Status-Theorien.
Der vorliegende Sammelband hat das Ziel, die Besonderheiten von Gründungen in der Kultur- und Kreativwirtschaft auszuloten und Maßnahmen und Lösungsansätze im Hinblick auf Finanzierung, Förderung, Marketing und Netzwerkmanagement vorzustellen.
Dieses Buch erläutert, wie Kulturmanager in über 40 Ländern der Welt auf Globalisierung und Digitalisierung reagieren und wie sich Kulturinstitutionen zunehmend internationalisieren.
In dieser Studie rückt eine bis dato in journalistischen, politischen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen kaum beachteter Gegenstand in den Fokus: Die Besonderheiten von Wirtschaften und Arbeiten in Musikszenen.
Robert Peper führt in diesem Buch die Netzwerkanalyse als Methode für die Untersuchung kulturpolitischer Machtstrukturen ein und geht der Frage nach, wer die Kulturlandschaft in der Großstadt gestaltet.
In dem interdisziplinär besetzten Sammelband wird die sozialstrukturelle Zusammensetzung des Publikums, das wechselseitige Verhältnis von Oper und Gesellschaft und die Zukunft der Oper diskutiert.
In diesem Essential wird auf Grundlage neuester Forschungsbefunde ein Modell zur Führung von Mitarbeitern vorgestellt und herausgearbeitet, das insbesondere im interkulturellen Kontext von Bedeutung ist.
Im Mittelpunkt der vorliegenden Studie liefert Monika Baldes wichtige Ansätze, um Bedingungsfaktoren für Interkulturelle Kommunikation und Interkulturellen Kompetenzerwerb zu verbessern sowie kulturelle Stolpersteine, Missverständnisse und Hemmnisse zu minimieren.
Dieses praxisorientierte Buch stellt Porträts von 22 in der Literatur bisher eher weniger berücksichtigten Ländern vor, um dann ausgehend davon die Kultur des Landes zu erklären.
Das Lehrbuch führt kompakt und gut verständlich in das Fach Kulturmanagement ein und bietet vertiefende Einblicke in die Praxis und in die Theorie der verschiedenen Themenfelder.
In Form von Dauerleihgaben, Schenkungen, Vermächtnissen von Todes wegen oder individualisierten Kooperationsverträgen werden Kooperationen zwischen Privatsammlern und öffentlichen Museen geschlossen.
Dieses Essential vermittelt einen Überblick über die aktuelle Diversity-Management-Debatte, bringt Beispiele aus Diversity-Management-Programmen verschiedener Unternehmen und erläutert deren Motive und Werkzeuge sowie die notwendigen Überlegungen zur Entwicklung eines Diversity-Management-Konzeptes.
Cyrill Spale untersucht die Bedeutung von Marken im Szenesport für das Funktionieren der Sportarten und zeigt, dass sie Netzwerke mit glaubwürdigen Akteuren bilden, um sich innerhalb der Gemeinschaft erfolgreich positionieren zu können.
Die globalen Krisen seit dem Jahr 2008 haben eines sehr deutlich werden lassen: Das Vertrauen der Menschen in Wirtschaft und Politik ist signifikant gesunken.
Kulturbetriebe und Tourismusakteure teilen die Aufmerksamkeit für das wachstumsstarke Marktsegment Kulturtourismus – wer aber sind die Kulturtouristen?
Florian Grote investigates how a local Berlin music scene integrates online media into its cultural practice and why located interaction in clubs and at concert events remains one of the most important forms of communication.
Dieses Buch vertritt die Auffassung, dass die Selbstverständlichkeit, mit der ein Berufsorchester sich auf die traditionelle, selbstreferentielle Existenzbegründung verlassen kann, abnehmen wird.
Kunst und (Kultur-) Management stehen traditionell in einem Spannungsverhältnis und die Interessen der jeweiligen Gruppe nicht selten im Widerspruch zueinander.
Für Unternehmen sind die Unternehmenskultur und die Identifikation ihrer Mitarbeiter von Bedeutung, weil deren Veränderung eine Wirkung auf die Corporate Identity und einen möglichen Einfluss auf die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter haben.
Kenntnisse über Methoden der Publikumsforschung sind im Kulturmanagement, in der Kulturpolitik und in der Kulturellen Bildung von zweifacher Relevanz: Zum einen sind sie notwendig, um selbst Besucherumfragen und -analysen durchführen zu können.
Dieses Lehrbuch stellt Finanzierungsformen für Kulturbetriebe vor, ohne die Bereiche Staat, Markt und gemeinnütziger Sektor kategorisch zu trennen, da sie einander durchdringen und Kulturschaffende Grenzgänger zwischen diesen Welten sind.
Kann die Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) die in den letzten Jahren in sie gesetzten Erwartungen für die Stadtentwicklung erfüllen oder handelt es sich nur um eine vorübergehende Modeerscheinung?
Der Ruf nach Selbstmanagementtechniken vonseiten der Kulturschaffenden (Künstler, Vermittler, Produzenten) wird meist in Form eines dringenden Bedürfnisses nach mehr Orientierung und Struktur in einem unübersichtlich und organisatorisch anspruchsvoll gewordenen Arbeitsfeld laut.
Dieses Buch setzt sich in wissenschaftlicher Exegese mit dem von Niklas Luhmann konstituierten systemtheoretischen Begriff der Kommunikation auseinander.
Dieses umfassende Praxishandbuch befähigt den Leser, zukünftig interkulturelle Trainings inhaltlich und ablauforganisatorisch kulturadäquat zu konzipieren, durchzuführen und nachzubereiten.