Marcus Antonius, Augustus, Arminius die Politiker und Heerführer, Konsuln und Kaiser, die legendären Könige und die großen Familien Roms werden in diesem kleinen Lexikon in knappen und zuverlässigen Artikeln beschrieben, dazu die wichtigsten Persönlichkeiten der Goten, Kelten und Germanen.
Von Homer bis Longos die Autoren der griechischen Literatur der Antike haben die großen Muster geschaffen, an denen sich Europa bis heute orientiert und gemessen hat.
Xerxes, Perikles, Alexander der Große - die Staatsmänner und Feldherrn, Könige und Tyrannen, die mythischen Gründerfiguren der griechischen Antike einschließlich etwa der Perser, Parther und der hellenistischen Dynastien werden in diesem kleinen Lexikon mit den wichtigsten Taten und Daten versammelt.
Die Autoren dieses Bandes berichten sehr unterhaltsam, unterstützt durch Abbildungen und Cartoons, von dem Entdeckerspaß der Altertumswissenschaftler, aber auch von den Problemen, vor die sie sich bei ihrer Forschung gestellt sehen.
Cicero und Ovid, Livius und Horaz Fachleute aus der Klassischen Philologie und der Alten Geschichte werben in diesem kleinen Lexikon für die Autoren der römischen Antike, die ihnen am meisten am Herzen liegen.
Das politische System Athens erfuhr im Zeitraum zwischen 404 und 307 eine Neutarierung, die sich mit den Schlagwörtern „Niedergang“ oder „Krise“ nicht adäquat erfassen lässt.
Der Band ist - wie schon die Bände 3 und 5 - als Sammelband zu aktuellen Diskussionen und Interpretationsansätzen aus dem Bereich des antiken Dramas und seiner Rezeption angelegt.
Sowohl in der Dramentheorie als auch in der Praxis der Inszenierung bieten der Chor und die vielfältigen Funktionen, die er im Handlungsganzen einnehmen kann, zahlreiche Probleme.
Der sechste Band der Schriftenreihe DRAMA erweitert die Schwerpunkte der bisher erschienenen Bände um einen weiteren Bereich: Die Reihe soll nach ihrer Konzeption nicht nur dem wissenschaftlichen Austausch dienen, sondern sich auch mit der Forschungs- und Theatergeschichte befassen.
In diesem unterhaltsam und engagiert geschriebenen Band werden die Methoden und Ergebnisse der Archäologie und der Altertumswissenschaft auf eine für jeden verständliche Weise geschildert.
Das Lese- und Arbeitsbuch gibt Einblick in die Vielfalt weiblicher Lebensformen und der Geschlechter-Ordnungen der griechischen und römischen Kulturen des Mittelmeerraums.
Das Lexikon bietet ein kompaktes Bild des vielfältigen Wechselverhältnisses zwischen Mensch und Landschaft in der griechisch-römischen Antike, vermittelt von einem internationalen Team aus Historikern, Geographen und Archäologen.