This book offers an original and comprehensive study of the memory of the Rogo di Primavalle, a fatal arson attack on the home of a far-right family on 16 April 1973.
Nach der politischen Wende von 1989/90 stand die traditionsreiche Kirche der Siebenbürger Sachsen vor einer ihrer größten Herausforderungen: Der größte Teil ihrer Mitglieder entschied sich für die Auswanderung nach Deutschland, zurück blieben weiter schrumpfende Restgemeinden.
Detlef Berghorn untersucht – epochenübergreifend – am Schnittpunkt von Adelsgeschichte, Historischer Verwandtschaftsforschung und Rechtsgeschichte den Streit um das Erbe des 1593 verstorbenen letzten Grafen von Manderscheid-Schleiden, der sich bis in die 1840er-Jahre hinzog.
Verspricht ein Römer einem anderen einen Sklaven und stirbt dieser vor der Übereignung, kann der Gläubiger weiterhin wegen des Sklaven klagen, falls der Schuldner im Verzug war oder den Tod verursacht hat.
MARGUERITE KOLLO schreibt im Vorwort "Wahrheit, die ich meine":"Beim Stöbern und Ordnen des Nachlasses meines Vaters WILLI KOLLO (1904-1988) kommen mir so manches Mal Unterlagen in die Hände, die mir das Gefühl geben, dass die besondere Wahrnehmung gerade zu dieser Zeit kein Zufall sein kann, ja sogar ein Auftrag, sie zur Diskussion zu stellen.
Der vorliegende Band versammelt die Biographien der drei vom NS-Regime eingesetzten Kölner Regierungspräsidenten Rudolf zur Bonsen (1933-34), Rudolf Diels (1934-36) und Eggert Reeder (1936-45).
Der Band widmet sich der Geschichte der Straßburger Universität von ihrer kaiserlichen Privilegierung im Jahr 1621 bis in die Zeit der Französischen Revolution.
Als der eben erst gebildete »Zentrale Ausschuss für Jugendweihe« der DDR im November 1954 völlig unvermittelt seinen Aufruf zur Jugendweihe veröffentlichte, kam dies vor allem für die Kirchen überraschend.
This book argues for an approach based on values when trying to make sense of shifts and changes that occurred in French politics during the last four decades.
Leopold Rosenmayr schildert in diesem Erfahrungsbericht sein Leben als 18-jähriger Dolmetscher der Deutschen Wehrmacht 1943 in Wien und von 1944 bis 1945 in Griechenland.
Auf dem Höhepunkt seiner Wirksamkeit hält der niederländische Theologe, Publizist und Politiker Abraham Kuyper (1837–1920) im Jahr 1898 die berühmten Stone Lectures in Princeton.
Gesellschaftspolitisch engagierte Professoren werden heutzutage – im Gefolge der fortschreitenden Ökonomisierung und zugleich Subjektivierung vieler Lebensbereiche – gern als unzeitgemäße Idealisten, hoffnungslose Utopisten oder gar lächerliche Moralathleten abgetan.
Die Studie untersucht das Verhältnis der Regierung des Russländischen Reiches und der orthodoxen Staatskirche zu den russischen Altgläubigen in Livland.
Eine Vielzahl von Aspekten der jüngsten Zeit – von Naturkatastrophen und pandemischen Krisen, sich zunehmend polarisierenden Gesellschaften und entfremdeten Gesellschaftsschichten, von Dämmerungen im religiösen und Radikalisierungen im politischen Feld bis zu sich anbahnenden wesentlichen Machtverschiebungen und grundsätzlichen Veränderungen von Herrschaftsformen – lassen darauf schließen, dass sich die Welt in einem Umbruch befindet.
Während Fabriken in der Früh- und Hochindustrialisierung weitgehend als düstere Stätten der Arbeit galten, die vom Mittelstand so weit wie möglich gemieden wurden, zog es Ende des 19.
Ob Edward Snowden, den manche Politiker in den Vereinigten Staaten mit einer Verratsanklage überziehen wollen, ob rechtsradikale Pöbler, die Politiker als "Volksverräter" schmähen, ob Oppositionelle in der Türkei, die als "Hochverräter" denunziert werden – es scheint so, als wenn derzeit ein überlebter Begriff eine neue Konjunktur erfährt.
Man "sah hier unter anderen eine Bauersmagd aus Spinges, welche mit zusammgegürteten Unterkleide und fliegenden Haaren auf der Freithofmauer stund, und die stürmenden Feinde mit einer Gabel hinunter stieß".