Das 750-Jahr-Jubiläum der Gründung des Zisterzienserstiftes Stams (1273–2023) war der Anlass, die Geschichte dieses Klosters, das zu den herausragenden Erinnerungsorten des Landes Tirol gehört, auf eine neue Weise zu würdigen.
Für Leser, die sich für Geschichte, Rechtsprechung und das Phänomen der Hexenverfolgungen interessieren, ist 'Die Hexenprozesse: Band 1&2' von Wilhelm Gottlieb Soldan ein unverzichtbares Werk.
Stefan Zweigs Buch 'Sternstunden der Menschheit' präsentiert dem Leser eine Sammlung von historischen Ereignissen, die als Wendepunkte in der Geschichte der Menschheit angesehen werden.
Jakob Wassermanns 'Caspar Hauser: Die Trägheit des Herzens' ist ein literarischer Klassiker, der die mysteriöse Geschichte von Caspar Hauser, einem jungen Mann, der ohne jede Vergangenheit oder Erinnerung in Nürnberg auftaucht, porträtiert.
In seinem Werk 'Nomaden' beschreibt Paul Grabein auf eindringliche Weise das Leben einer Gruppe von Nomaden, die inmitten der Wüste ums Überleben kämpfen.
Friedrich Engels' Werk "Zur Urgeschichte der Deutschen" ist ein bedeutendes Werk, das sich mit der historischen Entwicklung und den Ursprüngen des deutschen Volkes auseinandersetzt.
Robert Louis Stevenson's 'Kidnapped & Catriona: The Adventures of David Balfour (Illustrated)' is a compelling tale of adventure, loyalty, and political intrigue set against the backdrop of 18th century Scotland.
Thomas Carlyles 'Die Französische Revolution' ist ein beeindruckendes Werk, das die Ereignisse von 1789 bis 1799 in Frankreich mit beeindruckender Detailtreue und literarischem Geschick darstellt.
Sehr überrascht gab sich die Bundesregierung vom Schuldenbremsen-Urteil des Bundesverfassungsgerichts – auch in dieser Reaktion zeigt sich für Sebastian Huhnholz die seit Jahren schon andauernde Schieflage der deutschen Fiskalpolitik.
In Vorbereitung auf die 75-Jahrfeier der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat der Forschungsverbund Universitätsgeschichte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz versammelt.
Die Forschung zur städtischen Geschichtsschreibung des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit hat in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Impulse erhalten.
Wie können qualitativ Forschende in den Geschichtswissenschaften mit der zunehmenden Anzahl von retrodigitalisierten sowie digital entstandenen Quellen umgehen?
In der jungen Bundesrepublik leistete im Bundesjustizministerium eine große Zahl von Beamten Dienst, die tief in das Unrechtssystem des NS-Staates verstrickt gewesen waren und in ihrer Sacharbeit Spuren hinterlassen haben.
In nahezu allen Epochen und Kulturen hat es Geschichten von Wiedergängern gegeben, die nach dem Tode ihr Unwesen treiben, oder von unheimlichen Blutsaugern, die nachts aus ihren Gräbern steigen und sich ihre Opfer unter den Lebenden suchen.
Ausgehend von aktuellen Forschungsdiskussionen der internationalen Mediävistik wie der Frühneuzeitforschung wird in den Beiträgen dieses Tagungsbandes das spätmittelalterliche Supplikenwesen in West-, Mittel- und Südeuropa einer eingehenden Analyse unterzogen.
Die zeitliche, thematische und methodische Ausdifferenzierung der Geschichtsschreibung, die seit der Spätaufklärung auch in Schlesien zu beobachten ist, steht im Mittelpunkt der hier versammelten Regionalstudien.
Die nach 1526 durch die Verbindung der österreichischen, böhmischen und ungarischen Länder entstandene Habsburgermonarchie war – neben dem Osmanischen und dem Russländischen Reich – einer der drei Vielvölkerstaaten, die den Ersten Weltkrieg nicht oder nur kurz überlebten.
Im Überwachungs- und Repressionsapparat des MfS spielte die Aufgabe, die von den operativ tätigen Diensteinheiten gesammelten Informationen zu verwalten, eine zentrale Rolle.
Als in den 1920er Jahren Verbrechensfotos in Zeitungen und Zeitschriften zu zirkulieren begannen, galten sie als gefährliche Sensationen, die Ängste schüren, Stimmungen aufschaukeln und zur Nachahmung anregen.
In seinem autobiographischen Werk «Kindheitsjahre» erinnert sich der ehemalige albanische Partei- und faktische Staatschef Enver Hoxha (1908-1985) an sein Aufwachsen in der südalbanischen Stadt Gjirokastra.
Neben dem Drang, sich unter den Augen des Königs auszuzeichnen, Ruhm und Ehre zu erwerben, waren es vor allem wirtschaftliche Gründe, die die pommerschen Edelleute im 18.
In ›Die Erfindung der Namen‹ taucht der Leser in eine faszinierende Welt ein, in der die Bedeutung von Namen nicht nur eine kulturelle Nuance ist, sondern eine grundlegende Rolle im menschlichen Dasein spielt.
En este volumen Jacques Lafaye estudia el desarrollo de la historiografía desde la Antigüedad clásica hasta el siglo XIX, subrayando las condiciones de posibilidad que han dado lugar a las formas de entender la historicidad en las distintas épocas por las que ha atravesado Occidente.