Der Erfolg der Predigten des Chrysostomos beruht vor allem auf seiner großen natürlichen Redegewandtheit, die selbst für Griechen außergewöhnlich war, auf der Fülle seiner Gedanken sowie der leicht begreiflichen Art, sie darzulegen und zu veranschaulichen, und nicht zuletzt auf dem rückhaltlosen Ernst und der Überzeugung, mit der er die Botschaft verkündete, die ihm seiner Meinung nach aufgetragen worden war.
Die beiden Briefe, die an die christliche Gemeinde in Korinth gerichtet waren, sind zusammen mit dem Römerbrief die längsten der paulinischen Episteln.
Diejenigen, an die der Hebräerbrief geschrieben wurde, scheinen daran zu zweifeln, ob Jesus wirklich der Messias sein könnte, auf den sie warteten, denn sie glaubten, dass der in den hebräischen Schriften prophezeite Messias als kämpferischer König kommen und die Feinde seines Volkes vernichten würde.
In dem langen Traktat "De Virginitate" (Vom jungfräulichen Stande) verteidigt Johannes Chrysostomos kühn seine Präferenz für das Zölibat, entlarvt und verurteilt aber gleichzeitig den schlimmen Irrtum der Marcioniten und Manichäer, die die Ehe insgesamt als Sünde verdammten.
Johannes Chrysostomos' sechs Bücher "Über das Priestertum", die mit Recht zu seinen weitreichendsten, lehrreichsten und beredtesten Schriften zählen, gehören zu seinen frühesten Werken und werden von Sokrates in die ersten Tage seines Diakonats, etwa 382, eingeordnet.
Unter dem Namen des Heiligen Augustinus pflegt man in den Ausgaben seiner Werke vier Bücher unter der Überschrift: "De symbolo ad Catechumenos" abzudrucken.
Bereits 394 oder 395 hatte sich der greise Bischof von Hippo, Augustinus, durch den Primas υοn Numidien, Bischof Megatius von Calama, zum Mitbischof weihen lassen; nach seinem Tode 395 oder 396 wurde er alleiniger Bischof.
Athanasius der Große, Patriarch von Alexandria und Kirchenvater, war der größte Verfechter des katholischen Glaubens zum Thema der Menschwerdung, den die Kirche je gekannt hat, und verdiente sich zu Lebzeiten den bezeichnenden Titel "Vater der Orthodoxie".
Athanasius der Große, Patriarch von Alexandria und Kirchenvater, war der größte Verfechter des katholischen Glaubens zum Thema der Menschwerdung, den die Kirche je gekannt hat, und verdiente sich zu Lebzeiten den bezeichnenden Titel "Vater der Orthodoxie".
Im weiteren Sinne können nach kirchlichem Sprachgebrauch Apologeten als diejenigen bezeichnet werden, die sich die Verteidigung christlicher Anschauungen und Einrichtungen zur Aufgabe machen; im engeren Sinne versteht man darunter die Schriftsteller des christlichen Altertums, welche Schutzschriften verfasst haben, in denen das Christentum überhaupt vor der öffentlichen Meinung oder vor den Staatsbehörden verteidigt werden soll gegen die ihm von den Zeitgenossen gemachten Vorwürfe: eine Verteidigung, die meistens in dem Nachweis gipfelt, dass die neue Religion nicht bloß ungefährlich, für das öffentliche Wohl sogar förderlich sei, sondern dass die anderen Religionen an keinem Punkt den Vergleich mit ihr aushielten.
This Western apologist for Islam claims that no writings on Mohammedanism are "e;more misleading than those of missionaries,"e; especially those published in recent years.
From travellers whose course of wild adventure and whose manifold and uncommon gifts put a pressure upon the reader in following them, similar to that felt by them in exploring, it is very delightful to turn to so small and readable, but fresh and pleasant a volume, as Lady Duff Gordon's.
In this volume Professor Maspero gives us a collection of charming word pictures of Egypt, in which history and archeology are made to blend with scenes of today, and the past is linked to the present.
That women of fashion should travel further than the magasins of Paris, or the cameo-shops of Rome, is meritorious: that they should keep journals while on their travels is industrious and creditable, but that they should publish the said journals is somewhat supererogatory.
Cairo has for centuries been the home of Oriental magnificence and despotism, and still, though fallen from its high estate, it ranks as one of the most typical and picturesque-as well as the wickedest - of Mohammedan cities, while its mingling of Oriental luxury and laissez faire with Occidental bustle and commercial activity, give it a curiously cosmopolitan character.
An indispensable talent or element in a writer of a book of travels is so to present every scene and object described that every reader shall seem to be present and go along with the traveler and see everything he sees and through the same eyes.
Nachdem die Mongolenstürme über Europa hinweggefegt waren, wird der Franziskanermönch Wilhelm von Rubruk vom französischen König auf diplomatische Mission in das Reich des Großkhans Mangu, einem Urenkel des Dschingis Khan, in Karakorum entsandt.
This book considers different stages of Kurdish history, oppression, and genocide through a critical lens, offering an historiography of Iraq and colonialism.