Chundra CATHCART: RUKI in the Nuristani Languages: An Assessment Michael ELLSWORTH: The First Palatalization of Greek Randall GORDON: Verbal Arguments and the Verbal Noun in Old Irish Dieter GUNKEL and Kevin RYAN: Hiatus Avoidance and Metrification in the Rigveda Gary HOLLAND: Active and Passive in Hittite Infinitival Constructions Mattyas HUGGARD: On Wh-(Non)-Movement and Internal Structures of the Hittite Preposed Relative Clause Alexander LUBOTSKY: The Origin of Sanskrit Roots of the Type si:v- 'to sew', di:v- 'to play dice', with an Appendix on Vedic i-Perfects H.
Das periphrastische Kausativ ist eine bisher nur wenig beachtete grammatische Kategorie der vedischen Sprache, die hier zum ersten Mal eine systematische Behandlung erfahrt.
Inhalt:WERNER ABRAHAN: Modals: toward explaining the ,epistemic non-finiteness gap'KATRIN AXEL: Althochdeutsche Modalverben als AnhebungsverbenULRIKE DEMSKE: Zur Distribution von Infinitivkomplementen im AlthochdeutschenGABRIELE DIEWALD: Scheinen-Probleme: Analogie, Konstruktionsmischung und die Sogwirkung aktiver GrammatikalisierungskanaleSERGE DOITCHINOV: 'Es kann sein, da der Junge ins Haus gegangen ist.
Die zweibandige Monographie (674 + 418 Seiten) bietet eine umfassende Darstellung der im Altirischen belegten Verbalabstrakta in all ihren Erscheinungsformen.
Die Arbeit beschaftigt sich mit zwei altindischen Nominalbildungen mit nicht eindeutiger Wortartzugehorigkeit, den primaren a-Stammen und der ana-Bildung.
Beitrage aus Forschung und Anwendung - Patrizio Malloggi: Untypische Prapositionen des Deutschen: bis, von, ab, seit Abstract: This article examines the question of whether bis, ab, von and, seit should be regarded as atypical prepositions.
Der Band vereint Vortrage, die im Rahmen des Kolloquiums Lo metalinguistico en espanol: balance y perspectivas im November 2005 in Pamplona, Spanien, gehalten worden sind.
La Anatomia involucra el conocimiento de las palabras con que se designan las variadas partes corporales, cuyas raices se vinculan mayoritariamente con terminos latinos y griegos -pocos derivan de otros idiomas-.
Diese Arbeit widmet sich einer systematischen Untersuchung von Wortneubildungen in der Werbesprache, wobei der Zusammenhang von Form und Funktion besondere Berücksichtigung findet.
Dieser Band untersucht den jiddischen attributiven Relativsatz auf allen Ebenen der Grammatikschreibung und dient so dem Verständnis des modernen Jiddisch.
Dieser Band untersucht den jiddischen attributiven Relativsatz auf allen Ebenen der Grammatikschreibung und dient so dem Verständnis des modernen Jiddisch.
"Wie du in 3 Monaten eine neue Sprache lernst" ist ein äußerst praktischer Leitfaden, der dem Leser hilft, sein Sprachlernziel in kürzester Zeit zu erreichen.
As fans of Just a Minute know, the key to the game is knowing your way around the English language: how it works, how it s evolved, and how words connect, often in surprising ways.
Genderbezogene Personenreferenzen sind seit Jahrzehnten Gegenstand kontroverser Diskurse, die sich auch an innovativen Formen genderinklusiver Sprache entzünden.
El concepto de sinopsisUna sinopsis es un resumen conciso e informativo de una obra, ya sea un libro, una película o cualquier otro tipo de proyecto creativo.
Beiträge aus Forschung und Anwendung – Miriam Brinkmann, Antonia Fünter, Laura d'Aurizio & Natascha Müller: Die Repräsentation von Genus im Französischen: Psycholinguistische Evidenz für ein dreigliedriges System Abstract: Previous studies generally considered grammatical gender in French as a binary system, con-sisting of a masculine and a feminine gender, both reflected beyond the nouns themselves on e.
Die Grammatik des Biblischen Hebräisch ist ein wichtiges Arbeitsmittel für Lernende und Lehrende und eine unverzichtbare Ergänzung zu den gängigen Lehrbüchern.
Dieses eBook: "Die Schrecken der deutschen Sprache" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Die Wesensbestimmung der Perfektkonstruktion ist zwar eines der meistbehandelten Themen der gegenwartsdeutschen Grammatik, trotzdem blieb die Suche nach einer befriedigenden Charakterisierung dieser Konstruktion wenig erfolgreich.
Im Laufe ihrer wissenschaftlichen Karriere hat Christina Gansel Forschungsbeiträge zu verschiedenen linguistischen Arbeitsfeldern veröffentlicht; von ihren Anfängen in der Grammatikforschung, über Forschungen im Kontext der Semantik von Verben, bis hin zu umfassenden Arbeiten im Bereich der Textlinguistik.
"Bürger*innen" oder "Bürgerinnen und Bürger" müsse es heißen, weil sonst die Bürgerinnen "unsichtbar" blieben und so die Welt nicht besser werden könne – jeder darf glauben, was er will.