Taha Ertuğrul Kuzu untersucht Formen und Funktionen der Aktivierung mehrsprachiger Ressourcen im Rahmen mathematischer Verstehensprozesse im vorrangig monolingualen deutschen Schulkontext.
Migrationsbedingte Mehrsprachigkeit stellt insbesondere in deutschen Großstädten eine gesellschaftliche Realität dar, doch zum Umgang mit dieser sprachlichen Heterogenität – insbesonde re im formalen Kontext der Schule – wird weiterhin eine kontroverse Debatte geführt.
Eva Schneider untersucht mögliche kulturelle Bildungsprozesse im Unterrichtsdiskurs einer gymnasialen Lerngruppe im bilingualen Politikunterricht zum Lehrstück Dorfgründung von Petrik.
Jeannine Khan beleuchtet den Einfluss unterstützender Maßnahmen der Kontexte Elternhaus, Unterricht und Schule auf die schulsprachliche Entwicklung ein- und mehrsprachiger Schülerinnen und Schüler der 5.
Im vorliegenden Werk untersucht Sofiana Iulia Lindemann das Vorkommen der differentiellen Objektmarkierung (DOM) und der Klitikverdopplung in der Zeitspanne 1800-2000 in verschiedenen Kurzgeschichten aus dem Rumänischen.
Susanne Becker geht der Frage nach, wie Sprechweisen alltäglich bewertet werden und wie diese Bewertungen mit ökonomischen Ungleichheiten in Verbindung stehen.
Petra Duske zeigt, dass sich bilingualer Fachunterricht zur Aufrechterhaltung der Schülermotivation im Sachfach und zum Erwerb vergleichbaren Wissens wie im deutschsprachigen Biologieunterricht eignet.