Martin Luthers berühmte Schrift allgemeinverständlich erklärtMartin Luthers Freiheitsschrift stellt einen Glücksfall im reichen Schrifttum des Reformators dar.
Martin Luthers berühmte Schrift allgemeinverständlich erklärtMartin Luthers Freiheitsschrift stellt einen Glücksfall im reichen Schrifttum des Reformators dar.
Die von Luther und Melanchthon getragene Wittenberger Reformation war nicht zuletzt bestimmt durch die Interaktion einer Gruppe von gleichgesinnten Mitstreitern.
Im Jahr 1849 entsandte Theodor Fliedner vier Diakonissen in die USA und gab damit den Impuls zur Entstehung einer zwar nicht immer erfolgreichen, aber ungeheuer vielfältigen amerikanischen Diakonissenbewegung.
Unbestritten gilt der Buchdruck zumindest im ersten Jahrzehnt der Reformation als entscheidender Faktor für die Ausbreitung der evangelischen Botschaft.
Die wirkungskräftige Perspektive vom obrigkeitshörigen und politisch passiven Luthertum bei Max Weber und Ernst Troeltsch prägte lange Zeit das Bild vom Luthertum bis in das gegenwärtige allgemeine Bewusstsein.
Ausgehend von der alttestamentlichen Erfahrung des mitgehenden Gottes (Ex 13,21) über die Weggenossenschaft Jesu mit seinen Jüngern (Lk 24,13–35), die Tradition der ägyptischen Wüstenväter bis zu dem starken Impuls des Ignatius von Loyola hat es zu jeder Zeit 'Mütter und Väter im Glauben' gegeben, die das Leben des Christenmenschen mit ihrer Wegweisung und behutsamen Liebe begleitet haben.
'Gerecht und Sünder zugleich' lautet die Kurzformel, mit der Martin Luther die ontologische Verfasstheit des Christenmenschen brennpunktartig zusammenfasst.
Mit dem Berg Zion verbinden sich in jüdischer und christlicher Tradition Heilsvorstellungen, die diesen Ort als räumlich fixierte Quelle des Lebens verstehen.
Der Band bietet Texte, die Melanchthons intellektuelle Leistungen für den gesamten universitären Fächerkanon seiner Zeit exemplarisch deutlich werden lassen.
Georg Rörer (1492-1557) war von Martin Luther und seiner Theologie so sehr fasziniert, dass er seit 1522 eine in ihrer Art einmalige Sammlung von Predigt- und Vorlesungsmitschriften sowie Tischreden und Briefen Luthers und seiner Kollegen anlegte.
Die auf drei Bände berechnete, thematisch gegliederte Ausgabe stellt die kraftvollen rhetorisch eindringlichen frühneuhochdeutschen Originale Luthers in lesbarer Antiqua-Schrift neben Textfassungen in gegenwärtigem Deutsch.
Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie Martin Luther den zentralen Aspekt der Zu- oder Anrechnung innerhalb seiner Rechtfertigungslehre versteht und wie er imputative Rechtfertigung predigt.
In der 500-jährigen Wirkungsgeschichte der Reformation wurden Martin Luther manche Aussprüche in den Mund gelegt, die er so nie gesagt oder geschrieben hat, die aber durchaus von ihm hätten stammen können.
In dieser Quellenstudie wird die schriftliche Überlieferung zur Ehefrau Martin Luthers ausgewertet mit dem Ziel, ein primär zeitgenössisches Bild der Lutherin zu erheben.
In dieser Quellenstudie wird die schriftliche Überlieferung zur Ehefrau Martin Luthers ausgewertet mit dem Ziel, ein primär zeitgenössisches Bild der Lutherin zu erheben.
Die plattdeutschen "Burrkäwers", jene außerordentlich beliebten volkstümlich-heiter-komischen Schwankgedichte Rudolf-Tarnows (1867 - 1933), mit denen er die in Mecklenburg verbreitete und durch Fritz Reuter literaturfähig gemachte Schwank- und Läuschendichtung fortsetzte, sind durchdrungen von einem gesunden Menschenverstand, dem der Dichter fest vertraut und der ihm so treffsichere und entwaffnenede Argumente liefert für all seine Wertungen in einem versöhnlich-humorvollen Ton.
Bunte Sammlung von Sprüchen aus einem langen Leben, mit Wortdeutungen, Anekdoten, Liedern und Texten, ganz nach dem Motto wer trotzdem lacht, hat mehr vom Leben.
Joe, ein professioneller VIP Fahrer, wird in einer regnerischen Aprilnacht während seiner Pause auf einer Tankstelle mitten im "Nirgendwo" von einer jungen Frau panisch angefleht sie mitfahren zu lassen.
Die zufällige Begegnung zweier Frauen in Wien, gefolgt von einer E-Mail Korrespondenz über Erinnerungen an ihre Kindheit und (sozialistische) Länder, in denen sie gelebt haben, die es in dieser Form auf der Europakarte nicht mehr gibt, führte zu diesem Buch.
Lyrik und Prosa in fließenden Übergängen zur Darstellung aktueller Ereignisse oder von Impressionen, oft als "life"-Reportagen, meist am Tag des Geschehens erfasst und verstärkt durch Text-Foto-Kombinationen als Bildver(s)dichtungen.
Der Nachlass des Tier- und Landschaftsmalers - Karl Oswald Rostosky (1839 - 1868) hat sich über vier Generationen in der Familie erhalten, ohne dass er in den letzten 150 Jahren gesichtet wurde.