Lord Marblesuave - kein entfernter Verwandter des Don Quichotte, sondern eine blaublütige und hoffenswerterweise auch wenigstens einigermaßen ´very britische´ Erfindung des Autors - und sein ebenfalls beinahe allen Lebenslagen gewachsener Butler James durchstreifen hier mitsamt ihren kleineren und größeren Spleens die liebliche Botanik des glücklicheren Albion.
Anton Bockelmüller ist ein sehr erfolgreicher und nach viel Geld riechender Unternehmer, aber allerdings auch ein grantiger und menschenunfreundlicher Familienpatriarchat.
Lars, der vor einem knappen halben Jahr in Barcelona aufgebrochen ist, hat mittlerweile Deutschland erreicht und ist noch immer nicht gewillt, seinen Traum, den europäischen Kontinent zu Fuß zu durchqueren, aufzugeben.
Lars, der vor einem guten Vierteljahr beschloss, alles hinter sich zu lassen und die vergangenen Monate mit bescheidenen finanziellen Mitteln an den spanischen und portugiesischen Küsten sowie auf Jakobswegen verbracht hat (siehe Band I "Letzte Ausfahrt Jakobsweg"), ist nun bereits mitten drin in seinem Wander-Abenteuer.
Den Protagonisten der Geschichte macht ein unerwarteter Wintereinbruch die direkte Fahrt von Reno über die Rocky Mountains nach San Francisco unmöglich.
Ich habe in diesem Buch meine persönlichen Eindrücke, Wahrnehmungen und Erinnerungen niedergeschrieben, die mich während der "Zwangsinhaftierung" anläßlich der Corona-Pandemie beschlichen haben.
Eine eigene kleine Selbstversorger-Landwirtschaft mit Tierhaltung inmitten des idyllischen Waldviertels in Niederösterreich - das sollte nach einer überstanden Sanierung ja eine Kleinigkeit sein.
Vom Aufbäumen und Aufwachsen handelt dieser Band mit Gedichten, zwischen 1992 und 2016 entstanden, die das Alltägliche besonders und das Außergewöhnliche zum Thema des Alltäglichen machen.
Nach all den Jahren ist es endlich so weit – die beiden Katzengeschwister Amy und Bounty folgen dem Ruf der Freiheit und starten eine abenteuerliche Expedition in die Wildnis … Nun, okay … eine Expedition in den Garten, aber zugegeben: Wildnis trifft es eher, denn riesengroß ist er allemal.
Sind Sie auch ein ängstlicher und ahnungsloser Bürger, der seine Rechte nicht kennt und dem jedes Mal vor Angst die Knie schlottern, sobald er in eine Verkehrskontrolle gerät.
Leck mich da, wo die Sonne scheint – #Ibiza – ist der ultimative und erste interaktive Ratgeber für Auswanderer, solche, die kurz vor dem Absprung stehen, die gern vom Ausstieg träumen oder einfach nur ihren Urlaub auf der schönsten Insel der Welt verbringen und später mal dem Alltag Adieu sagen wollen.