Wir geben unseren Hunden menschliche Namen und Twitteraccounts, investieren viel Geld in Futter und Zubehör und betrachten sie als Familienmitglieder – und dennoch fesseln wir unsere tierischen Gefährten oft nur allzu leicht mit dem Band, das wir zwischen uns knüpfen.
Häufig wird von Hundetrainern die oberste Maxime vertreten, dass Hunde sich jedes Privileg erst von uns erarbeiten müssen – ohne Gegenleistung keine Aufmerksamkeit, keine Zuneigung, keine Belohnung.
Dieser praxisnahe Ratgeber gibt dem Leser alle Informationen an die Hand, um einen partnerschaftlichen Alltag mit seinem Hund aufzubauen und aufrecht zu erhalten.
Dieser praxisnahe Ratgeber gibt dem Leser alle Informationen an die Hand, um einen partnerschaftlichen Alltag mit seinem Hund aufzubauen und aufrecht zu erhalten.
Therapiehunde können bei Einsätzen in Alten- oder Kinderheimen, Hospizen oder Krankenhäusern wissenschaftlich nachgewiesen erstaunlich positive Wirkungen aufdie Patienten erzielen.
Therapiehunde können bei Einsätzen in Alten- oder Kinderheimen, Hospizen oder Krankenhäusern wissenschaftlich nachgewiesen erstaunlich positive Wirkungen aufdie Patienten erzielen.
Dieses zeitgemäße Kompendium deckt von Ernährung bis hin zu rechtlichen Fragestellungen alles ab, was für eine erfolgreiche Hundezucht an Wissen gebraucht wird und ist ein hilfreicher Begleiter sowohl für Neueinsteiger als auch für erfahrene Züchter.
Ihr Hund treibt Sie gelegentlich in den Wahnsinn, weil er Besucher anbellt und anspringt, Essen stiehlt, den Garten umgräbt, ständig um Aufmerksamkeit winselt, nicht alleine bleiben mag, seine Sachen verteidigt, andere Hunde oder gar Menschen anknurrt – oder schlicht "nicht gehorcht"?
Coppinger und Feinstein betrachten Hunde in diesem Grundlagenwerk mit dem unbestechlichen und unsentimentalen Blick der Wissenschaft und arbeiten anhand vieler Beispiele aus ihrer jahrzehntelangen Feldforschung und aus verschiedenen Perspektiven klar heraus, dass Verhalten genau wie körperliche Form evolutionäre Grundlagen besitzt und von den gleichen Mechanismengeprägt wird.
"Auslandshunde" gelten unter den Tierschutzhunden als diejenigen mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad, und das meist zu Recht:Zwar sind nicht alle zwingend misshandelt worden, aber über die Erfahrungen, die sie gemacht haben und das Leben, das sie auf der Straße geführt haben, ist oft wenig bis nichts bekannt.
"Auslandshunde" gelten unter den Tierschutzhunden als diejenigen mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad, und das meist zu Recht:Zwar sind nicht alle zwingend misshandelt worden, aber über die Erfahrungen, die sie gemacht haben und das Leben, das sie auf der Straße geführt haben, ist oft wenig bis nichts bekannt.
Nicht alle Welpen sind von Natur aus neugierig, frech und verspielt: Manche sind unsicher und so ängstlich, dass sie zu "Problemhunden" zu werden drohen.
Nicht alle Welpen sind von Natur aus neugierig, frech und verspielt: Manche sind unsicher und so ängstlich, dass sie zu "Problemhunden" zu werden drohen.
Dass Hund und Katze sich nicht verstehen können, ist ein alter Irrglaube: Mit etwas Anleitung durch den Menschen sind sie durchaus in der Lage, die etwas unterschiedliche Kommunikation des anderenzu lernen und dessen Bedürfnisse zu akzeptieren.
Dass Hund und Katze sich nicht verstehen können, ist ein alter Irrglaube: Mit etwas Anleitung durch den Menschen sind sie durchaus in der Lage, die etwas unterschiedliche Kommunikation des anderenzu lernen und dessen Bedürfnisse zu akzeptieren.
In vielen Ratgebern zur Welpenerziehung klingt immer alles so ideal: Der Kleine entzückt rund um die Uhr mit seiner Niedlichkeit, macht nichts als Freude und lässt sich mit dem passenden Sozialisations- und Erziehungsplan für eine problemlose Zukunft programmieren.
In vielen Ratgebern zur Welpenerziehung klingt immer alles so ideal: Der Kleine entzückt rund um die Uhr mit seiner Niedlichkeit, macht nichts als Freude und lässt sich mit dem passenden Sozialisations- und Erziehungsplan für eine problemlose Zukunft programmieren.
Hunde haben es oft nicht leicht: Jahrtausendelang wurden sie zum Bewachen von Haus, Hof und Eigentum gezüchtet, und plötzlich sind diese Eigenschaften nicht mehr gefragt.
Es klingelt und das vierbeinige Chaos in Form von hysterischem Bellen und schlitterndem Losrasen zur Tür bricht los:Dieses leidvolle Szenario kennen viele Hundebesitzer.
Wenn Hunde Angst vor dem Tierarzt haben, ist das für sie selbst und ihre Besitzer nicht nur unangenehm, sondern erschwert auch die Untersuchung oder gefährdet sogar den Behandlungserfolg.
Hunde haben es oft nicht leicht: Jahrtausendelang wurden sie zum Bewachen von Haus, Hof und Eigentum gezüchtet, und plötzlich sind diese Eigenschaften nicht mehr gefragt.
Wenn Hunde Angst vor dem Tierarzt haben, ist das für sie selbst und ihre Besitzer nicht nur unangenehm, sondern erschwert auch die Untersuchung oder gefährdet sogar den Behandlungserfolg.
Heute steht uns mehr Wissen über Hunde zur Verfügung steht denn je: Noch nie gab es eine so reiche Auswahl an Trainingsmethoden und Trainingsangeboten.
Coppinger und Feinstein betrachten Hunde in diesem Grundlagenwerk mit dem unbestechlichen und unsentimentalen Blick der Wissenschaft und arbeiten anhand vieler Beispiele aus ihrer jahrzehntelangen Feldforschung und aus verschiedenen Perspektiven klar heraus, dass Verhalten genau wie körperliche Form evolutionäre Grundlagen besitzt und von den gleichen Mechanismengeprägt wird.
Hunde und Menschen gehören zwar verschiedenen Arten an, aber die aktuelle Wissenschaft liefert faszinierende und unwiderlegbare Beweise dafür, dass unsere Gemeinsamkeiten größer sind als unsere Unterschiede.
Hunde sind nicht immer mutig: Die Evolution hatte noch nicht genug Zeit, sie auf das Leben in unserer modernen Gesellschaft mit all den zahllosen Umweltreizen und der Enge vorzubereiten.