Zur kleinen Familie der Blauaugen zählen zwei der populärsten Aquarienfische der letzten Jahre, Gabelschwanz-Blauauge (Regenbogenfisch) und Gepunktetes Blauauge.
Die Gattung AsteroideaFür viele Menschen sind Seesterne Inbegriff des Lebens im Meer, denn neben Seepferdchen und Muscheln stehen sie beinahe symbolhaft für die marinen Tierarten.
Seeigel als Tiergruppe sind dem Menschen vor allem deshalb so allgemein bekannt, weil man ihnen auch im Flachwasser am Küstenstreifen begegnet, bisweilen sogar außerhalb des Wassers in der Gezeitenzone.
Doktorfische sind Fisch-Persönlichkeiten, die eine Fülle interessanter Verhaltensweisen zeigen, lernfähig sind, wunderschön aussehen und sehr alt werden können.
Kaum eine andere Tiergruppe hat die Entwicklung der Meerwasseraquaristik so nachhaltig beeinflusst wie die hermatypischen, also riffbildenden Steinkorallen.
Haltung und Nachzucht von Gespenst- und Stabschrecken sowie Wandelnden Blättern, die zusammengefasst die Insektenordnung der Phasmatodea bilden und als Phasmiden bezeichnet werden, gewinnen in der Terraristik immer mehr Anhänger.
Waren Dickschwanzgeckos vor Jahren noch eine Rarität in Terrarien, so gehören sie heutzutage zu den am weitesten verbreiteten Geckos in der Terraristik.
Die Gattungen Trachyphyllia, Euphyllia und andereGroßpolypige Steinkorallen zählten bereits in den frühen Tagen der Riffaquaristik – seit den 1970er-Jahren – zu den beliebtesten wirbellosen Aquarienpfleglingen.
Die Stabschrecken, auch Phasmiden genannt, zählen nicht gerade zu den Favoriten unter den eigentlichen Terrarientieren, doch nimmt die Anzahl der begeisterten Halter und Züchter stetig zu.
Hornkorallen gehören zu den besonders beliebten Aquarienpfleglingen, auch wenn sie auf der Wunschliste vieler Aquarianer nicht ganz so weit oben stehen wie die Steinkorallen der Gattung Acropora.
Trotz der hohen Anschaffungskosten ist jedoch die Faszination, die die Mandarinnatter auf einen großen Teil der Schlangenliebhaber ausübt, ungebrochen.