Georgien – ein Land, dessen einzigartige Schrift, tief verwurzelte religiöse Traditionen und reiches kulturelles Erbe eine literarische Geschichte von unvergleichlicher Tiefe und Schönheit hervorgebracht haben.
Seinen Reisen nach Zentralasien ließ Sven Hedin mit diesem Band seine Fahrt in den Nahen Osten folgen, die in der Hauptsache in einer Exkursion zum Euphrat, dem Besuch von Bagdad mit den Ruinen Babylons und von Mosul mit den Ruinen Ninives bestand, alles höchst anschaulich und lebendig geschildert.
Ein Blick hinter die Kulissen einer Überwinterung auf Neumayer IIIWenn draußen der Sturm tobt und die Polarlichter vor dem Fenster tanzen, fühlt Aurelia Hölzer sich geborgen und lebendig.
Mit den Tuareg durch die Sahara auf den Berg des EinsiedlersTief in der algerischen Wüste steht ein Haus, roh auf einem Hochplateau, es hat einen einzigen Raum.
"Fahrten Landschaften und Städte" von Stefan Zweig: Eine literarische Reise durch die WeltIn einer Zeit, in der das Reisen oft als bloße Bewegung von einem Ort zum anderen verstanden wird, lädt uns Stefan Zweig mit seinem Werk "Fahrten Landschaften und Städte" zu einer tiefgründigen und poetischen Erkundung der Welt ein.
In "Geheimnisvoller Nil" beschreibt Emil Ludwig, eigentlich bekannt für seine überaus detailreichen Biographien, seine Reise von den Quellen des mächtigen afrikanischen Stroms bis zu dessen Delta im weit entfernten Ägypten.
Im August 1913 unternahm der berühmte Schriftsteller Emil Ludwig im Auftrag der "Neuen Rundschau" eine mehrmonatige Reise nach Afrika, während der er Aden, Britisch- und Deutsch-Ostafrika, Sansibar, Sambesia und Südafrika besuchte.
Fabiana inició un viaje en bicicleta con la idea de recorrer España, las dunas del Sahara en África, llegar a la frontera con Argelia y de allí regresar a Europa para visitar otros países.
Im Land der Trolle und der atemberaubenden NaturIsland ist schon lange kein Geheimtipp mehr, sondern hat sich zu einem wahren Touristenmagneten entwickelt.
Take a literary stroll through the streets of Paris, visit its world-famous monuments, delve into its history and wander amongst its poets and artists.
Mit literarischem Anspruch und persönlichem Blick verwebt der Autor wie in seinen anderen Büchern persönliche Reiseerlebnisse mit fundierter Landeskunde, lebendiger Geschichte und feinfühligen Naturbeschreibungen.
Bernd Gieseking ist nach 30 Jahren zurückgekehrt nach Ostwestfalen-Lippe und macht sich auf, seine Heimat neu zu erkunden, eine Region, aus der man nicht »herkommt«, sondern »wech«.
Alltag, Karriere, Familie, Freundschaften, Versicherungen und das vorab bezahlte Sockenabo – all das lässt der Schweizer Claudio Sieber zurück, als er sein Leben als Vagabund beginnt.
The halo of romance and the magic of the unknown which have for so long drawn the adventurous as by a magnet to the mysterious land of Tibet have now been in great part dissipated.
Mit literarischem Anspruch und persönlichem Blick verwebt der Autor wie in seinen anderen Büchern persönliche Reiseerlebnisse mit fundierter Landeskunde, lebendiger Geschichte und feinfühligen Naturbeschreibungen.
Die Abenteuer eines Anästhesisten in NeuseelandIm Krankenhaus von Wellington läuft der Kiwi anders: Da bricht ein hektischer Chirurg den Putz aus der Decke, weil er statt in den OP lieber auf den Golfplatz will.
Mit literarischem Anspruch und persönlichem Blick verwebt der Autor wie in seinen anderen Büchern persönliche Reiseerlebnisse mit fundierter Landeskunde, lebendiger Geschichte und feinfühligen Naturbeschreibungen.
In 66 Reisefeuilletons erzählt Helge Sobik von Reisezielen, an denen es leichter als anderswo passieren kann, dass man strandet – weil man das letzte Ausflugsschiff aufs Festland verpasst hat, wieder mal Nebel dazwischenkommt, der Airport plötzlich gesperrt ist, weil Giraffen auf der Piste stehen und partout nicht weichen wollen, der letzte Bus einfach nicht auftaucht und gerade am Haken des Abschleppwagens für immer auf den Schrottplatz gezogen wird – oder einfach, weil die Verlockung, noch ein wenig dazubleiben, zu groß war.
The record of personal observations gathered by the Chinese priest Fa-hien during the travels he made at the beginning of the fifth century in Central Asia, the Punjab, India, Ceylon and thence back by sea to China, were repeatedly published, apparently under different titles, in the course of the fifth and following centuries and when the Buddhist canon was authoritatively fixed by the Sung dynasty, this record was included in the Tripitaka with the sanction of the Sung and subsequently the King dynasties.