Im ersten Band "Zu Fuß durch Afrika" berichteten die Autoren Sonia und Alexandre Poussin von ihrer Wanderung vom Kap der Guten Hoffnung durch Südafrika, Simbabwe, Malawi und Tansania zum Kilimandscharo.
Das K-Wagnis: Von Kapstadt über Khartum nach Karlsruhe Astrid MacMillian und ihr Ehemann Loyal verwirklichen ihren Traum: Sie reisen ein Jahr lang durch Afrika.
Eine wahre Geschichte über eine 13 monatige und 11000 km lange Radreise von zwei Menschen, die mit ihren drei Hunden durch ganz Europa fahren um auf das Problem von ausgesetzten Tieren hinzuweisen.
Als bekennende Liebhaber des traumhaft schönen Mallorcas, wollen wir Sie auf eine ebenso unterhaltsame wie lehrreiche Reise durch die Inselgeschichte mitnehmen.
Ähnlich wie die kleinen Hopfenranken, die sich in einem Park in Salt Lake City zäh durch die Risse in den Betonplatten kämpfen, so durchdringen Erinnerungen und Gedanken die Beschreibungen und Betrachtungen in diesem literarischen Tagebuch über eine Reise durch Utah, die in der Mormonenstadt Salt Lake City beginnt und von dort aus durch die zauberhaften, von steinernen Geistern und Feen bewohnten Canyonwelten des Bryce Canyon, Arches Nationalpark und des Canyonland Nationalpark und auch durch die karge Wüstenlandschaft mit den Kunstwerken des Monument Valley führt.
Das Buch handelt von makabren Scherzen und diskutierfreudigen Gästen, von einem Schamanen, der mich auf den mir vorbestimmten Weg führen wollte und von interessanten Gesprächen an der Hotelbar.
Elsässer erzählt in interessanten Milieubeschreibungen von seinen weltweiten Reisen, die er von 1956 bis 1963 zunächst als Maschinenjunge, später als Reiniger, Kesselwärter und Maschinist – mit Vorliebe auf alten Dampfschiffen – unternahm.
Die Via Tolosana, eine der wildesten und unberührtesten Wanderstrecken Europas, führt Pilger und Wanderer – zu Fuß – von Arles durch die wilde Camargue nach Montpellier, über die sturmumbrausten Cevennen in die sanfte Ebene des Lauragais nach Toulouse.
Klaus Perscke erzählt in diesem Band von seiner Kindheit in Cuxhaven und seiner Jugend als Moses, Jungmann, Leichtmatrose und Matrose in den Aufbaujahren 1951 bis 1956.
In seiner Kolumne für die "Berliner Morgenpost" hat Wolfgang Kirchner einen satirischen Blick auf die deutsche Filmlandschaft und Berlins Straßen geworfen und überlegt: Was für ein Film könnte hier spielen?
Dieses Skizzenbuch ist 2014 bei einem Aufenthalt in Teheran, Isfahan und Shiraz entstanden, wobei alle Zeichnungen und Aquarelle vor Ort ausgeführt wurden.
Hartmut Heepmann schrieb etliche maritime Kurzgeschichten über seine Erlebnisse an Bord und in Häfen, etwa in der Karibik, veröffentlicht von dem früheren Seemannsdiakon Jürgen Ruszkowski in der maritimen gelben Buchreihe
Wir schlenderten an der Seine entlang und durch den Park von Versailles, durchstreiften diverse Museen, durchwateten einen Fluss von Worten, bestiegen "le Tour" und ließen uns durch Glasröhren in Traumwelten tragen.
Geschichten über das Reisen und Verweilen, durch Bad SalLlßzisch, zum höchsten Berg der Niederlande, zu den Dohlen gegenüber Neuschwanstein, auf die Stadtmauer um Dubrovnik, nach Köln, Nürnberg, Ohrid, Susa und unter das Schieferdach, mit dem Balkanexpress durch Obstgärten kurvend, dem kringelnder Triebwagen nach Pfronten und unterwegs mit Nachtschnellzügen und der Renn-Straßenbahn, Begegnungen mit Carmencita in Cienfuegos, Herrn Pombo, der Harfespielerin an den Cliffs of Moher und in Donegal mit Joe, mit Krullekopp, der Sekretariatsdreikämpferin, den Ratsdamen, dem Reisekaiser mit Koffer am Dom, den Kastanienmännchen, dem Quietsche-Porsche-Chauffeur und natürlich Schnurzelpurzelchen, zu den Eiersteinen, Faltenrockfelsen und dem schlafenden Rhein, verblichene Begegnungen mit Pferden im Treppenhaus, radelnde Papageien in der Drôme, einem wehleidischem Dackel, dem Walfisch unter der Decke des Museums und flitzenden Tausendfüßlern, mit dem Konstituierungsbuffet und Pommes Schranke, Pillepalle-Kuchen und Schnaps im Beichtstuhl sowie Erlebnissen zum Hyponisieren, lümmelnden Kürbissen, Schmuggeln in der Dampfwalze, Störungen im Einkommensablauf, Kofferpacken und dem Tausch "Schwadronofel gegen Teilchen"; und dann geht es noch um Kulturbeutel, Lastenausgleich, pitzepatzeputzelige Geburtstagstortenblinkebildchen, Serbische Bergtulpen bei dem Büro-Olmen, Windrädchen aus ausrangierten Lockenwicklern, die FrohesNeuesJahrTsunamis, der Ganzkörperdusche im Haus des Sklavenhändlers, die schwarze UNION in feuchtem Papier und Bürgersteige angemalt in Nationalfarben.
Vom Fallschirmsprung, über Bergbesteigungen bis zum Tauchkurs – fünf Reisebloggerinnen erzählen von ihren erstmaligen großen und kleinen Erlebnissen aus aller Welt.