Dieses Buch soll euch Mut machen, einmal abseits von Pauschalreisen, auf eigene Faust die Welt zu entdecken, fremde Länder und Menschen kennenzulernen und vielleicht auch mal ein kleines Abenteuer zu wagen.
Fragt man Kiwis, was denn die neuseeländische Küche auszeichnet, bekam man in der Vergangenheit meist ein Schulterzucken und ein ironisches "Fish and Chips?
Im Jahre 1985 befindet sich eine deutsch-australische Familie mit drei Kindern im Alter von 6, 7 und 9 Jahren unerwartet in der Lage, von Singapur aus eine rund zweiwöchige Reise unternehmen zu können.
Dortmund - Hamburg - San José: Manuela studiert im zweiten Jahr Fotografie, als sie sich für ein Auslandssemester entscheidet: In den Tropen leben, die ferne Kultur erkunden und an einer der besten Universitäten Lateinamerikas studieren.
Ähnlich wie die kleinen Hopfenranken, die sich in einem Park in Salt Lake City zäh durch die Risse in den Betonplatten kämpfen, so durchdringen Erinnerungen und Gedanken die Beschreibungen und Betrachtungen in diesem literarischen Tagebuch über eine Reise durch Utah, die in der Mormonenstadt Salt Lake City beginnt und von dort aus durch die zauberhaften, von steinernen Geistern und Feen bewohnten Canyonwelten des Bryce Canyon, Arches Nationalpark und des Canyonland Nationalpark und auch durch die karge Wüstenlandschaft mit den Kunstwerken des Monument Valley führt.
Das Buch handelt von makabren Scherzen und diskutierfreudigen Gästen, von einem Schamanen, der mich auf den mir vorbestimmten Weg führen wollte und von interessanten Gesprächen an der Hotelbar.
Der einzigartige Comersee, umgeben von einer imposanten Bergwelt, verdankt seine besondere Faszination der eindrucksvollen und abwechslungsreichen orografischen Beschaffenheit.
Elsässer erzählt in interessanten Milieubeschreibungen von seinen weltweiten Reisen, die er von 1956 bis 1963 zunächst als Maschinenjunge, später als Reiniger, Kesselwärter und Maschinist – mit Vorliebe auf alten Dampfschiffen – unternahm.
Die Via Tolosana, eine der wildesten und unberührtesten Wanderstrecken Europas, führt Pilger und Wanderer – zu Fuß – von Arles durch die wilde Camargue nach Montpellier, über die sturmumbrausten Cevennen in die sanfte Ebene des Lauragais nach Toulouse.
Klaus Perscke erzählt in diesem Band von seiner Kindheit in Cuxhaven und seiner Jugend als Moses, Jungmann, Leichtmatrose und Matrose in den Aufbaujahren 1951 bis 1956.
In seiner Kolumne für die "Berliner Morgenpost" hat Wolfgang Kirchner einen satirischen Blick auf die deutsche Filmlandschaft und Berlins Straßen geworfen und überlegt: Was für ein Film könnte hier spielen?
Dieses Skizzenbuch ist 2014 bei einem Aufenthalt in Teheran, Isfahan und Shiraz entstanden, wobei alle Zeichnungen und Aquarelle vor Ort ausgeführt wurden.
Hartmut Heepmann schrieb etliche maritime Kurzgeschichten über seine Erlebnisse an Bord und in Häfen, etwa in der Karibik, veröffentlicht von dem früheren Seemannsdiakon Jürgen Ruszkowski in der maritimen gelben Buchreihe
Wir schlenderten an der Seine entlang und durch den Park von Versailles, durchstreiften diverse Museen, durchwateten einen Fluss von Worten, bestiegen "le Tour" und ließen uns durch Glasröhren in Traumwelten tragen.
Geschichten über das Reisen und Verweilen, durch Bad SalLlßzisch, zum höchsten Berg der Niederlande, zu den Dohlen gegenüber Neuschwanstein, auf die Stadtmauer um Dubrovnik, nach Köln, Nürnberg, Ohrid, Susa und unter das Schieferdach, mit dem Balkanexpress durch Obstgärten kurvend, dem kringelnder Triebwagen nach Pfronten und unterwegs mit Nachtschnellzügen und der Renn-Straßenbahn, Begegnungen mit Carmencita in Cienfuegos, Herrn Pombo, der Harfespielerin an den Cliffs of Moher und in Donegal mit Joe, mit Krullekopp, der Sekretariatsdreikämpferin, den Ratsdamen, dem Reisekaiser mit Koffer am Dom, den Kastanienmännchen, dem Quietsche-Porsche-Chauffeur und natürlich Schnurzelpurzelchen, zu den Eiersteinen, Faltenrockfelsen und dem schlafenden Rhein, verblichene Begegnungen mit Pferden im Treppenhaus, radelnde Papageien in der Drôme, einem wehleidischem Dackel, dem Walfisch unter der Decke des Museums und flitzenden Tausendfüßlern, mit dem Konstituierungsbuffet und Pommes Schranke, Pillepalle-Kuchen und Schnaps im Beichtstuhl sowie Erlebnissen zum Hyponisieren, lümmelnden Kürbissen, Schmuggeln in der Dampfwalze, Störungen im Einkommensablauf, Kofferpacken und dem Tausch "Schwadronofel gegen Teilchen"; und dann geht es noch um Kulturbeutel, Lastenausgleich, pitzepatzeputzelige Geburtstagstortenblinkebildchen, Serbische Bergtulpen bei dem Büro-Olmen, Windrädchen aus ausrangierten Lockenwicklern, die FrohesNeuesJahrTsunamis, der Ganzkörperdusche im Haus des Sklavenhändlers, die schwarze UNION in feuchtem Papier und Bürgersteige angemalt in Nationalfarben.
Vom Fallschirmsprung, über Bergbesteigungen bis zum Tauchkurs – fünf Reisebloggerinnen erzählen von ihren erstmaligen großen und kleinen Erlebnissen aus aller Welt.
Bei Frank Petzke handelt es sich um einen Globetrotter, der auf vielen Ebenen das Reisen für sich zum Erlebnis des Genusses und Entdeckens werden lässt.
Mit dem Fall der Mauer arbeitslos geworden, beschließt eine Familie mit ihren drei Kindern ihr Glück in Frankreich zu suchen und sich dort ein neues Leben aufzubauen.