die Weltwirtschaft hungert nach wertvollen Mineralen und Seltenen Erden – sind sie doch Ausgangstoffe für unzählige Produkte, vom Smartphone bis zur Windkraftanlage.
Aus ihrer Erfahrung wissen Hirnforscher besser als andere, dass der Mensch sein Gehirn im Letzten vielleicht nie verstehen wird und auch nie wird nachbauen können.
Es klingt nach einer bequemen Ausrede für Küche, Schreibtisch oder Wollkorb: Ohne den Einsatz von Energie wird alles immer unordentlicher – das sagt der zweite Hauptsatz der Thermodynamik.
Dass unser Körper heimlich tickt, merken wir genau dann, wenn wir gegensteuern und die innere Uhr nicht mehr zu den äußeren Gegebenheiten passt – etwa bei der Zeitumstellung oder Fernreisen.
Mich fasziniert an Asteroiden und Kometen ja am meisten die Zwiespältigkeit der Himmelskörper: Einerseits haben sie der Erde möglicherweise das Wasser gebracht, andererseits können sie ganze Landstriche in einem Feuerball vernichten.
Wie werden wir auf einer Erde leben, die der Mensch so stark mit- und umgestaltet, dass Geologen den Beginn eines neuen Zeitalters ausrufen – das Anthropozän?
Ein bislang noch eher theoretisches Konzept würde die noch die heute üblichen Versionen ziemlich alt aussehen lassen: Ein Computer, der mit Quanten statt mit herkömmlichen Bits arbeitet.
Charles Darwin besaß genau die Eigenschaften, die auch heutige gute Forscher auszeichnen: unbändigen Wissensdurst gepaart mit Experimentierlust, Ideenreichtum, Geistesschärfe und großer Hartnäckigkeit.
Es ist eines der größten und aufwändigsten Forschungsprojekte derzeit: die Erfassung und Entschlüsselung des Konnektoms – der Gesamtheit neuronaler Verknüpfungen des Menschen.
In diesem Kompakt erfahren Sie mehr zum Hintergrund der spektakulären Entdeckung der Gravitationswellen und wie sie im Vergleich zu dem 2015 vermeldeten Nachweis von Gravitationswellen, der sich dann als Fehlschlag entpuppte, zu sehen sind.
Es gibt nur noch wenige Orte und Momente absoluter Ruhe – meist umspielt uns eine Geräuschkulisse aus Verkehrslärm, Stimmengemurmel oder anderer Beschallung.
Zeit ist für uns alle ein alltägliches Phänomen, doch über ihren Charakter – wie sie entsteht und warum sie so vergeht, wie sie eben vergeht – wissen wir nur wenig.
Kaffeefreunde aufgemerkt: Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Koffein weder nutzt noch schadet und nur wirkt, weil es die antrainierten Entzugserscheinungen von uns Alltagsdrogenabhängigen wieder aufhebt.
Charles Darwin hat unser Weltbild entscheidend verändert: Dass die Lebewelt auf unserem Planeten kein fertiges Inventar ist, sondern sich beständig wandelt - mal schnell, mal langsam -, war zu seiner Zeit revolutionär und wird auch heute noch von manchen abgestritten.
Die samtpfotigen Stubentiger begleiten den Menschen seit Jahrtausenden, und trotz des langen gemeinsamen Weges haben sie sich viel ihrer wilden Selbstständigkeit bewahrt.