Mit Psychotherapie das Immunsystem gezielt beeinflussenNerven-, Hormon- und Immunsystem beeinflussen sich wechselseitig – hierfür liegen inzwischen zahlreiche Belege vor.
Konflikt, Struktur und Trauma: zentrale Ansatzpunkte der Psychodynamischen PsychotherapieGerd Rudolf, Protagonist der deutschsprachigen Psychotherapieforschung, fasst die psychoanalytisch begründeten Therapien – Tiefenpsychologisch fundierte und Analytische Psychotherapie – als ein Verfahren zusammen und beschreibt ihre gemeinsamen theoretischen Grundlagen und behandlungspraktischen Prinzipien.
Tiergestützt – professionell – tiergerecht88 kompakte Fragen und Antworten zu den Grundlagen der Tiergestützten Intervention (TGI) liefern umfassende Informationen für alle, die sich mit Tiergestützter Arbeit beschäftigen.
Wie ein Hund die Psychotherapie bereichern kannDieses erprobte und schulenübergreifende Konzept zeigt einen neuen Weg, wie ein Hund gewinnbringend in die psychotherapeutische Praxis eingebunden werden kann.
Die Dialektisch-Behaviorale Therapie für Adoleszente (DBT-A) wurde zur Behandlung von Störungen der Emotionsregulation entwickelt, die ihren Anfang in der Jugend nehmen.
Mit vorsichtiger Zuversicht zwischen Klinik und GefängnisMenschen mit einer Antisozialen Persönlichkeitsstörung (APS) gelten als besonders herausfordernde und schwierige Patienten.
Wenn das Trauma anhält …Sie schneiden sich, trinken Alkohol, greifen zu Drogen und destruktiven "Selbsthilfemaßnahmen" – und machen die Therapeuten, die mit ihnen zu tun haben, rat- und hilflos.
"Denk"-Würdigkeiten im Trauma-Land: eine EntdeckungsreiseIn der aktuellen psychotherapeutischen AuseinanderSetzung nimmt das Thema "Trauma" eine zentrale Rolle ein.
Anschaulich, praxisnah und mit vielen Fallbeispielen beschreibt dieses Buch die spezifischen Erlebnisweisen von Borderline-Patienten, analysiert typische Interaktionsmuster zwischen Patient und Therapeut und stellt hilfreiche Strategien für den Umgang mit schwierigen Behandlungssituationen vor.
Auf dem Weg zum Selbst – die Entdeckung des Inneren KindesDie Arbeit mit dem "Inneren Kind" ist seit einiger Zeit ein fester und erfolgreicher Bestandteil des psychotherapeutischen Repertoires.
Dieses Buch beleuchtet das Thema Achtsamkeit zum ersten Mal aus derPerspektive der Wirkfaktoren, sodass Psychotherapeuten aller Schulendavon profitieren können.
Den Körper beeinflussen lernenStress, Ängste, Schmerzen, aber auch chronische neurologische Erkrankungen wie Epilepsie, Lähmungen und ADHS: Viele Menschen leiden darunter.
Die Behandlung von Menschen, die zugleich unter einer Suchterkrankung und an Traumafolgestörungen leiden, stellt Therapeuten vor spezifische Probleme bei Diagnostik und Therapie.
In die psychotherapeutischen und psychosomatischen Denk- und Handlungsansätze sind zunehmend empirische Befunde zur Ätiologie, zum Verlauf und zur Behandlung psychischer und psychosomatischer Störungen integriert worden.
Die Evidenz, dass traumatisierende Einflüsse in Kindheit und Jugend einen, wenn nicht den wesentlichen Faktor bei der Entwicklung schwerer Störungen im Erwachsenenalter darstellen, hat die Psychotherapie in den letzten Jahren völlig verändert.
Auch wenn die eigene Vergangenheit von Psychotraumata gekennzeichnet war, kann es gelingen, sich selbst wieder lieben zu lernen und anderen Menschen mit Empathie zu begegnen.
In zahlreichen Fallgeschichten aus der Praxis und mit Therapie-übergreifenden Reflexionen nähert sich der Autor dem Phänomen der individuellen Kränkbarkeit – ohne Diagnosemacht und vorschnelle Verallgemeinerung.
Statt »handgestrickter« Puzzleteile kann in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen nun erstmals ein sinnvoll aufgebautes Manual im Bereich des sozialen Kompetenztrainings eingesetzt werden.
Integrativ für Therapieschulen- und methodenübergreifendund individuell auf den einzelnen Patienten zugeschnittene Therapieplanung und -durchführungIndividualisierte Psychotherapie ist ein therapieschulen- und methodenübergreifendes Konzept, das sich grundsätzlich auf die spezifischen Bedürfnisse des Patienten ausrichtet.
Seit das DSM 5 die »Internet Gambling Disorder« als Störungsbild unter Vorbehalt auswies, sind Medien erstmals in den Einzugsbereich therapeutischen Handelns gerückt.