Mit dem Einzug des Themas »Transidentität« in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit mehren sich in den kinder- und jugendpsychotherapeutischen Praxen die Behandlungswünsche Jugendlicher mit Genderdysphorie und transidentem Erleben.
Die Fragen nach dem Glück und der Beständigkeit einer Partnerschaft beschäftigen – neben den Paaren selbst – Forschung und Therapie immer wieder aufs Neue.
Das Buch präsentiert eine in sich geschlossene Theorie der Konfliktlösung für Einzelne und Partner, die davon ausgeht, dass die von Klientinnen und Klienten geäußerten Probleme eigentlich Lösungen von Konflikten darstellen.
In der heutigen Zeit bringen es berufliche Mobilität, Freizügigkeit, Flucht und Wanderungen mit sich, dass Menschen mit unterschiedlichen Werten, religiösen Einstellungen, Bräuchen, Erziehungsvorstellungen und Erwartungen zusammen leben, lieben und arbeiten.
Operante Verfahren stellen eine zentrale Intervention des Verhaltensaufbaus und der Verhaltensveränderung dar und gehören damit zu den Standards einer jeden Psychotherapie.
Der sehr erfolgreiche kompakte Band »Systemische Interventionen« der beiden Autoren wird in ihrem neuen Buch ergänzt durch die erkenntnistheoretischen Basics, ohne die systemisches Arbeiten in allen Beratungskontexten im luftleeren Raum bleibt.
Im Kontext von Migration und Interkulturalität ist systemische Therapie und Beratung von Familien und Kindern erfolgreich, wenn bei den Fachkräften Verständnis für die individuelle migrantische Lebenswirklichkeit besteht.
Jeder Mensch hat eine Persönlichkeitsstruktur und jeder Mensch hat eine bestimmte Art gelernt, Bindungen zu anderen herzustellen und innerlich überhaupt an andere Personen gebunden zu sein.
Beratung, Coaching, Supervision und Therapie sind verschiedene Anwendungsfelder, die sich in den Grundhaltungen, Basistechniken und Modellen systemisch-lösungsorientierter Arbeit ähneln.
Der Psychologe Jan Bleckwedel zeigt praxisnah, wie Therapeuten und Klienten zu aktiv gestaltenden Akteuren werden, und stellt dafür ein breites Repertoire systemischer Aktionstools und psychodramatischer Techniken zur Verfügung.
Die Aufnahme von Kindern mit Fluchterfahrung in Kindertageseinrichtungen erfordert ein Umdenken der pädagogischen Angebote und der Arbeit in Bildungseinrichtungen insgesamt.
Achtsamkeit und Mitgefühl als säkulare Techniken und Haltungen scheinen Räume für die Beantwortung von Bedürfnissen zu eröffnen, die wir alle haben: Wir sehnen uns nach Entschleunigung, Rückbesinnung, Akzeptanz, Wohlwollen und universellen menschlichen Werten.
Dass Psychotherapie ein wirkungsvolles Angebot ist, um psychische und psychosoziale Probleme zu bearbeiten, das lässt sich seit mehr als hundert Jahren zeigen.