Mit dem Einzug des Themas »Transidentität« in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit mehren sich in den kinder- und jugendpsychotherapeutischen Praxen die Behandlungswünsche Jugendlicher mit Genderdysphorie und transidentem Erleben.
Rationalität ist nicht selbstverständlich, sondern eine Leistung, die unter Berücksichtigung von Emotionalität erarbeitet werden muss – auch in Organisationen Hier setzt psychodynamische Beratung an.
Die »systemischen Sternstunden« vermitteln neuartige Denkansätze und inspirierende Tools für systemische Praktiker:innen, die neue Anregungen suchen, noch mehr in den Austausch mit anderen gehen wollen und tiefere Verbindungen erfahren möchten.
Achtsamkeit und Mitgefühl als säkulare Techniken und Haltungen scheinen Räume für die Beantwortung von Bedürfnissen zu eröffnen, die wir alle haben: Wir sehnen uns nach Entschleunigung, Rückbesinnung, Akzeptanz, Wohlwollen und universellen menschlichen Werten.
Die psychotherapeutische Erstversorgung von Kindern und Jugendlichen, die, neben körperlicher und sexualisierter Gewalt, auch emotionale Gewalt und Vernachlässigung erlebt haben, ist mit dem SBG XIV (Soziale Entschädigung) ab dem 01.
Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- und Jugendalter (OPD-KJ) strebt eine komplexe Erfassung psychodynamischer Prozesse an, die die Symptome verursacht haben, und bettet sie in den Entwicklungskontext ein.
Was bringt erfahrene, approbierte Psychotherapeutinnen dazu, ihren bewährten Praxissessel zu verlassen, um bei Wind und Wetter mit ihren Patienten in die Natur, zu ihren Pferden zu gehen?
Both in research and in practice, a number of basic competencies are considered necessary for successful process-oriented coaching and consulting activities.
Das Kinderfachbuch »Stine verstummt« macht den Effekt von Mobbing für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter spürbar und lädt dazu ein, das entstehende Schweigen gemeinsam mit Erwachsenen kreativ zu überwinden.
Im Verlauf der Evolution erfanden Menschen immer komplexere Formen und Muster des sozialen und kulturellen Miteinanders, der Kooperation und kommunikativen Abstimmung.
Viele Menschen berichten von außersinnlichen Erlebnissen wie Begegnungen mit Verstorbenen, mit Geistern oder anderen Spukphänomenen, die sie nach oder vor dem Tod eines nahestehenden Menschen gemacht haben.
Spannungen und Krisen in der therapeutischen Beziehung ("alliance ruptures") ereignen sich zwangsläufig im Verlauf jeder Psychotherapie und sind Anzeichen einer Verstrickung in schwierige Interaktionsmuster.
Bei der Betrachtung psychischer Spätfolgen von Zweitem Weltkrieg und NS-Zeit stehen eher Opfererfahrungen als eine NS-Täterschaft in der Familie im Fokus.
Erfahrungen aus der Therapie- und Beratungspraxis zeigen: Das Empfinden von Heimweh und innerer Heimatlosigkeit ist ein existenzielles Lebensthema für viele zugewanderte und geflüchtete Menschen und nimmt viel Raum in Unterstützungsprozessen ein.
Der Tod eines nahen Menschen aktiviert unbewusste Einstellungen gegenüber Verlusterfahrungen, die wir in der Trauerbegleitung als Verlustskripte herausarbeiten können.