Zahlreiche Kinder und Jugendliche sind extrem schüchtern, sozial unsicher oder leiden unter sozialen und Leistungsängsten, insbesondere wenn sie sich einer Bewertungssituation ausgesetzt fühlen.
Soziale Ängste und Leistungsängste gehören zu den besonders stabilen Angstformen, die dann auftreten, wenn sich Kinder und Jugendliche einer Bewertungssituation ausgesetzt fühlen.
Dissoziative Störungen – wesentliche Merkmale der innerpsychischen Verarbeitung und Bewältigung traumatischer und extrem belastender Erfahrungen – sind in den letzten Jahren zu einem zentralen Thema in der psychotherapeutischen Praxis geworden.
Menschen mit der Diagnose einer Binge-Eating-Störung leiden unter regelmäßig auftretenden Essanfällen, während derer sie große Nahrungsmengen verzehren und das Gefühl haben, die Kontrolle über ihr Essverhalten zu verlieren.
Ziel dieses verhaltenstherapeutischen Trainings ist es, sozial unsicheren Kindern mehr Selbstbewusstsein zu vermitteln, Vermeidungstendenzen abzubauen, neue praktische Handlungsstrategien aufzubauen und den Einsatz vorhandener Kompetenzen in sozialen Situationen zu fördern.
Visuelle Wahrnehmungsstörungen treten häufig als Folge einer neuropsychologischen Schädigung auf, werden jedoch oft nur ungenügend im diagnostischen und therapeutischen Prozess berücksichtigt.
Das Praxishandbuch informiert prägnant und übersichtlich über die theoretischen Grundlagen und pathogenetischen Konzepte der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Die Neubearbeitung des erfolgreichen Therapieleitfadens beschreibt klar und präzise das kognitiv-verhaltenstherapeutische Vorgehen bei Zwangsstörungen.
Im Durchschnitt lassen sich in jeder deutschen Schulklasse zwei Kinder identifizieren, die unter einer isolierten oder einer kombinierten Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten, also Störungen des Schriftspracherwerbs oder der Zahlenverarbeitung, leiden.
Persönlichkeitsorientierte Psychotherapie verbindet integratives psychologisches Grundlagenwissen auf leicht verständliche Weise mit therapeutischem Veränderungswissen und bietet so eine neue, schulenunabhängige Perspektive auf die Psychotherapie.
Der Band informiert über das diagnostische und therapeutische Vorgehen bei Trichotillomanie, dem wiederholten Ausreißen der eigenen Haare aufgrund eines unwiderstehlichen Dranges, was zu einem sichtbaren Haarverlust führt und deutliches Leiden oder Beeinträchtigungen hervorruft.
Kognitive Interventionen und Therapietechniken spielen bei jeder Psychotherapie, gleichgültig, um welches Störungsbild es sich handelt, eine zentrale Rolle.
In diesem Band werden von namhaften Autorinnen und Autoren aus dem In- und Ausland die aktuellen Erkenntnisse zu Ursachen, Diagnostik und Therapie der Sozialen Phobie erstmals in deutscher Sprache zusammengefasst.
Die neuen Erkenntnisse der Coping- und Familienforschung liefern ein differenziertes Verständnis dafür, wie Kinder psychisch kranker Eltern und ihre Familien mit den multiplen Belastungen und besonderen Anforderungen im Alltag umgehen.
Die Diagnostik und Therapie aggressiven und oppositionellen Verhaltens bei Kindern stellt eine besondere Herausforderung dar, weil diese Störungen sehr häufig auftreten, oft einen chronischen Verlauf haben und insgesamt schwer zu behandeln sind.
Diagnostik und Behandlung der Generalisierten Angststörung gelten nach wie vor als schwierig, zudem ist die Wirksamkeit der Behandlung derzeit geringer als bei anderen Angststörungen.
Psychotherapeuten sind in ihrer Arbeit immer wieder mit Fragen und Problemen der Frauengesundheit konfrontiert: Zentrale Lebensthemen wie Kinderwunsch, Mutterschaft oder das Älterwerden sind häufig auch Fokus in der Psychotherapie.
Das Lexikon Musiktherapie richtet sich an alle, die im Bereich der Praxis, Ausbildung und Entwicklung der Musiktherapie und ihrer benachbarten Felder tätig sind.