Seit einigen Jahren ist in Medizin, Soziologie und Psychologie eine Problematisierung und Pathologisierung des Mannes und der Männlichkeit zu beobachten.
Die psychosomatische Rehabilitation weist gegenüber der Akut-Psychosomatik Besonderheiten auf, insbesondere ihre Nähe zur Sozial-, Arbeits- und Betriebsmedizin und ihre Ausrichtung auf den funktionellen Gesundheitsbegriff der ICF.
Die zunehmende Verlagerung der psychiatrischen Behandlung und Rehabilitation von der Klinik in die Gemeinde erfordert neben psychiatrischen Kenntnissen auch umfassende Kompetenzen in der psychosozialen Unterstützung.
Unter Mitarbeit von Sybille Schreckling und Petra Godel-EhrhardtSoziotherapie soll gemäß § 37a SGB V schwer psychisch Kranken die Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen ermöglichen.
Das Buch gibt erstmals für den deutschsprachigen Raum eine ausführliche Einführung in die Grundlagen und Verfahrensweisen der gesundheitsökonomischen Analyse in der Versorgung psychisch Kranker.
Dieses Buch bietet (Neuro-)Psychologen, Ärzten, Juristen und Studierenden dieser Fachrichtungen einen umfassenden und anschaulichen Leitfaden zur Erstellung neuropsychologischer Gutachten.
Die kontinuierliche Zunahme psychischer Störungen während der letzten Jahrzehnte geht mit einer wachsenden Inanspruchnahme der psychiatrisch-psychosozialen Professionen einher.
In diesem Therapiemanual werden nach einer Einführung in die wichtigsten kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlungsstrategien sowie der Darstellung diagnostischer und differentialdiagnostischer Überlegungen insgesamt elf Behandlungsmodule zur ambulanten oder stationären Behandlung der beschriebenen Störungsbilder vorgestellt.
Hans Heimann (1922-2006) legte als Pionier der Psychopharmakologie und experimentellen Psychopathologie auch methodische Studien zur psychiatrischen Anthropologie vor.
Die Psychiatrie-Personalverordnung regelt seit dem Jahr 1991 die Personalbedarfsermittlung in psychiatrischen Krankenhäusern und psychiatrischen Fachabteilungen an Allgemeinkrankenhäusern.
Neuroenhancement bezeichnet den Versuch gesunder Menschen, die Leistungsfähigkeit des Gehirns oder das psychische Wohlbefinden durch die Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten oder illegalen Stimulanzien zu verbessern.
Viele Menschen erleben traumatische Ereignisse, die oftmals zur Entwicklung psychischer Störungen, wie der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), führen.
Die Auswirkungen von Arbeit auf die Psyche der Beschäftigten sind ein Thema, das aktuell in der medialen Öffentlichkeit wie in der Fachwelt intensiv und kontrovers diskutiert wird.
Die Auswirkungen von Arbeit auf die Psyche der Beschäftigten sind ein Thema, das aktuell in der medialen Öffentlichkeit wie in der Fachwelt intensiv und kontrovers diskutiert wird.
Dieses Buch behandelt erstmals die Anwendung und Umsetzung bewährter störungsorientierter Therapieverfahren für bestimmte Patientengruppen im Bereich der stationären Psychotherapie.
Eltern, Bezugspersonen und auch Therapeuten wissen oft nicht, wie sie Kindern und ihren Fragen in Bezug auf eine psychische Krankheit ihrer Eltern sinnvoll begegnen sollen.
Die phänomenologische Psychiatrie und anthropologische sowie daseinsanalytischen Zugänge dominierten die deutschsprachige Psychiatrie der 1950er und 1960er Jahre.
Für Patienten mit psychischen Erkrankungen bieten hirnelektrische Stimulationsverfahren eine nachweisliche Chance auf Besserung & und dies gerade in Fällen von Therapieresistenz gegenüber konventionellen Therapieverfahren.