Schmerzexperten sind die professionellen Fachkräfte für Assessment, Diagnostik, Intervention und Evaluation im Management von akuten und chronischen Schmerzen.
Der Einsatz von Ergotherapie in der Psychiatrie hat sich seit langem bewährt, um verlorengegangene Fertigkeiten wiederzuerlangen, neue Potenziale zu entdecken und die Wiedereingliederung in die Gesellschaft vorzubereiten.
Das Pflegemodell zur person-zentrierten Behindertenpflege Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie Lern- und Fähigkeitsstörungen zu pflegen und zu begleiten ist ein wichtiges pflegerisches Aufgabenfeld in der stationären, ambulanten, gemeindenahen Versorgung.
Kann man Liebe und Konflikte in Partnerschaften – oder die Sicherheit, die eine Mutter ihrem Kind spendet – wissenschaftlich untersuchen, ja sogar messen?
Schmerzexpertise in den Feldern der Gesundheitsversorgung Schmerz ist ein multidimensionales Phänomen und betrifft Menschen aller Altersstufen und Erkrankungen in jedem Stadium ihres Lebenslaufs.
Das vorliegende Lehrbuch der Psychotherapie ist als Querschnitt durch neue Trends in der Psychotherapie und Psychotherapieforschung konzipiert und fasst aus einer störungsübergreifenden Perspektive heraus die neuesten Entwicklungen psychotherapeutischer I
Vertreter der drei wichtigsten 'neuen Körpertherapien' loten erstmals ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede aus: von den methodenübergreifenden Grundlagen bis zur konkreten Anwendung.
Aufgrund der hohen Verbreitung und ihrer zentralen Bedeutung im gesamten Lebenslauf ist die Prävention von Übergewicht bereits im Kindes- und Jugendalter von vordringlicher Public Health-Relevanz.
Kritische Integration der Sichtweisen von Neurowissenschaften und etablierten psychotherapeutischen Verfahren Die beeindruckenden Erkenntnisse der Neurowissenschaften ermöglichen einen vertieften Einblick in das Gehirn und beleuchten insbesondere zunehmend die Funktionsweise der Psychotherapie.
Menschen mit Suchterkrankungen im Team begegnen und behandelnDas Praxishandbuch zur interdisziplinären Versorgung und Behandlung von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen•skizziert die Versorgungssituation von Suchtkranken, die Epidemiologie des Suchtmittelkonsums, Behandlungsleitlinien und Klassifikationssysteme•beschreibt Diagnostinstrumente für Abhängigkeits- und Begleiterkrankungen, Motivationstheorien und therapeutische Verfahren, wie kognitive Verhaltenstherapie, Gruppentherapie, Motivational Interviewing, Angehörigenarbeit und manualisierte Behandlungsprogramme•differenziert und charakterisiert stoffgebundene und stoffungebundene Süchte bezüglich Epidemiologie, Mortalität, Inhaltsstoffen, Konsumformen, Wirkung, Entzugserscheinungen und Folgeerkrankungen•beschreibt stoffgebundene Süchte von Alkohol über Cannabis, Gabapentinoide, Halluzinogene, Kokain, Opiate, Psychostimulanzien, wie Amphetamine und Ecstasy bis hin zu neuen psychoaktiven Substanzen, wie Designer- und Badesalzdrogen• beschreibt stoffungebundene Süchte, wie pathologisches Glücksspielen, Internetsucht, suchtartiges Arbeits-, Bewegungs-, Kauf- und Sexualverhalten•vernetzt theoretisches Wissen mit interdisziplinärem Handeln durch Beispiele aus der medizinischen, pflegerischen und sozialarbeiterischen Praxis•wirft ein Schlaglicht auf die Themenfelder Migration und Sucht, Harm Reduction, Co-Abhängigkeit, Supervision und Stigmatisierung•wagt einen Ausblick zur digitalen Transformation der Suchthilfe, der stationsäquivalenten Behandlung (StäB) und der Zukunft der interdisziplinären Suchtbehandlung.
Welche Informationen benötigt die Pflegeassistenz, um Menschen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder Behinderung pflegebedürftig sind, bei alltäglichen Verrichtungen zu unterstützen und professionell zu begleiten?
Die 'Ideokinese' wurde in den 1920er-Jahren von Mabel Elsworth Todd (Der Körper denkt mit) entwickelt, um die Koordination der Muskulatur zu verbessern.
Das Management-Handbuch zur qualitätsorientierten interprofessionellen Kooperation (QuiK) strebt eine gute medizinisch-pflegerische Zusammenarbeit zum Wohl des Patienten an.
Ambulante Pflege psychisch kranker MenschenDie Autor*innen des ersten umfassenden Lehrbuchs zur ambulanten psychiatrischen Pflege•beschreiben die Entwicklung der ambulanten psychiatrischen Pflege (APP) in DE und CH•erläutern professionelle Grundlagen und pflegerische Grundhaltungen•führen Organisationselemente der APP an, von der Tourenplanung über Dokumentation, Marketing bis hin zu Qualitäts-, Aufnahme-, Change- und Selbstmanagement•beschreiben prozessorientierte Instrumente ambulanter psychiatrischer Pflege, wie das REACH-Modell und den Pflegeprozess•klären rechtliche Grundlagen zu Zulassungsbedingungen, Gewaltvermeidung, Zwangsbehandlung, Haftungsrecht und Datenschutz in DE und CH•skizzieren therapeutische Angebote der Psychotherapie, Angehörigen- und Peer-Group-Arbeit, Teilhabeförderung und Strukturierungsangebote bei komplexen Erkrankungen•stellen spezifische Behandlungssettings für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen vor, ergänzt um forensische und transkulturelle Angebote•skizzieren 36 Konzepte und «Handlungsräume», die von Aggressivität, über Adherence, Angst, Chronizität, Essen, Humor, Hoffnung, Identität, Integration, Kommunikation, Langeweile, Machtlosigkeit, Manipulation, Migration, Privatheit, Recovery, Scham, Schlaf, Selbstkonzept, -vernachlässigung, -verletzung, Sexualität, Trauma, Trauer, Vertrauen, Verwirrtheit, Wellbeing bis hin zu Zwang reichen•betonen die Bedeutung von persönlichen Netzwerken, Fort- und Weiterbildung sowie berufspolitischem Engagement für die Weiterentwicklung der ambulanten psychiatrischen Pflege.
Wie können schwer und chronisch kranke, alte und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase umfassend und interprofessionell versorgt, gepflegt und begleitet werden?
Effektiv und ressourcenorientiert zusammenarbeiten: ein lebendiges Team ist der Garant für Erfolg im Unternehmen und eine qualitativ hohe Gesundheitsversorgung.
Musizieren bedeutet zuallererst, den eigenen Körper als Instrument wahrzunehmen, Spielbewegungen mit dem Instrument möglichst effektiv zu gestalten und dabei gesund zu bleiben und insgesamt die eigene Gesundheit zu fördern.