Historia de la filosofía medieval constituye una exposición sucinta de los momentos más importantes dentro de la filosofía medieval, ya sea a través de la revisión general del pensamiento de algunos teólogos o escuelas, ya en la confrontación de varios pensadores a partir de un problema.
The Trachiniae Sophocles - The story begins with Deianeira, the wife of Heracles, relating the story of her early life and her plight adjusting to married life.
Letters on England Voltaire - Letters on the English (or Letters Concerning the English Nation; French: Lettres philosophiques) is a series of essays written by Voltaire based on his experiences living in England between 1726 and 1729 (though from 1707 the country was part of the Kingdom of Great Britain).
Iphigenia At Aulis Euripides - Euripides turned to playwriting at a young age, achieving his first victory in the dramatic competitions of the Athenian City Dionysia in 441 b.
Notes From The Underground - Fyodor Mikhailovich Dostoyevsky - Notes from Underground is a study of a single character, and a revelation of Dostoyevsky's own deepest beliefs.
Das Novum Organum, auch Neues Organon, ist das wissenschaftstheoretische philosophische Hauptwerk von Francis Bacon, das in Latein verfasst und 1620 in England veröffentlicht wurde.
Im »Examen vanitatis« geht es Pico nicht um die Auseinandersetzung mit einzelnen Positionen paganer Philosophen, sondern um einen Kampf gegen die Philosophie insgesamt.
Das Erkenntnisziel dieses Buches liegt in der Bedeutung des antiken Erbes für die Ausbildung der frühneuzeitlichen Ästhetik – oder schlicht: der Ästhetik.
Von den drei Hauptwerken, die Roger Bacon in dem kurzen Zeitraum zwischen 1266 und 1268 verfasste, war das »Opus tertium« das letzte, die Zusammenfassung und Summa seines Denkens und seiner Forderungen an eine Modernisierung von Theologie und Wissenschaft seiner Zeit.
Der Lehrer ist für Thomas von Aquin (1225-1274) eine Person, die – selbst im Besitz von Erkenntnis – einem anderen zu seiner eigenen oder einer weitergehenden Erkenntnis verhilft, und zwar so, dass der andere selbständig das erkennt, was es zu erkennen gilt.
Vives' Schrift »Gegen die Pseudodialektiker«, die von Thomas Morus und Erasmus von Rotterdam hoch gelobt wurde und stark von Morus und Lorenzo Valla beeinflusst ist, wurde von vielen seiner Zeitgenossen lebhaft rezipiert.
In seinem Hauptwerk De divisione naturae entwirft Eri(u)gena, der nach Augustinus und Anselm von Canterbury bedeutendste Philosoph und Theologe des frühen Mittelalters, auf platonischer und aristotelischer Basis sein originäres System, das ontologische, kosmologische und anthropologische Fragen umfassend erörtert.
In seinem Hauptwerk De divisione naturae entwirft Eri(u)gena, der nach Augustinus und Anselm von Canterbury bedeutendste Philosoph und Theologe des frühen Mittelalters, auf platonischer und aristotelischer Basis sein originäres System, das ontologische, kosmologische und anthropologische Fragen umfassend erörtert.
Die 1324 verfasste Logik Wilhelms von Ockham markiert nicht nur den Wendepunkt von der via antiqua zur via moderna, es ist darüber hinaus auch ein Zeugnis des "Universalienstreits", mittelalterlicher Sprachlogik und damit jenes Umbruchs innerhalb der Philosophie des 14.
Nach Duns Scotus (1266–1308) verleiht die Philosophie der Theologie die Begriffe, die ihr überhaupt erst Aussagen über die Erkennbarkeit Gottes ermöglichen.
Angeregt durch das Studium neuplatonischer Schriften greift Cusanus in dieser Abhandlung von 1459 das Problem wieder auf, das im Mittelpunkt seines Denkens steht: die Gotteserkenntnis.
Das Werk des Cusanus gilt als Synthese mittelalterlicher Weisheit und gedanklicher Grundlegung der großen Systeme der beginnenden Renaissance und der neueren Zeit.
Das Werk des Cusanus gilt als Synthese mittelalterlicher Weisheit und gedanklicher Grundlegung der großen Systeme der beginnenden Renaissance und der neueren Zeit.
Das Werk des Cusanus gilt als Synthese mittelalterlicher Weisheit und gedanklicher Grundlegung der großen Systeme der beginnenden Renaissance und der neueren Zeit.
Kurz vor seinem Tod (1464) verfaßt Nikolaus von Kues eine Schrift, die den schon vermeinten Abschluß seines Denkens noch einmal weiterführt: De apice theoriae.
Unter den etwa 250 erhaltenen Werken des mallorquinischen Philosophen Raimundus Lullus (1235–1315) nimmt die im Jahre 1308 verfasste »Ars brevis« eine besondere Stellung ein, stellt sie doch eine von diesem selbst angefertigte Kürzestfassung seines weitaus umfangreicheren Hauptwerkes – der parallel entstandenen »Ars generalis ultima« – dar.
Der mallorquinische Philosoph Raimundus Lullus (um 1235–1315) versuchte durch eine Kombinatorik der obersten allgemeinen Begriffe alle übrigen Wahrheiten abzuleiten und in ihrem Zusammenhang anschaulich darzustellen.
Mit dem »Convivio«, dem ersten bedeutenden philosophischen Werk in der italienischen Volkssprache, sprengte Dante Alighieri (1265–1321) den verengten Rahmen der bildungselitären scholastischen Universitätsphilosophie.
In der Beantwortung der für das geozentrische Weltbild aristotelisch-ptolemäischer Prägung zentralen Frage, welches der Elemente (Wasser oder Erde) höher liege, legt Dante in gut scholastischer Argumentationsweise seine kosmologischen Auffassungen dar.