Filósofo y teólogo, personalidad inclasificable y controvertida, Kierkegaard continúa siendo una referencia para casi todos los pensadores contemporáneos.
Publicado como primera sección del libro titulado "Faux pas" (1943), "De la angustia al lenguaje" reúne a su vez una serie de pequeños ensayos centrados en torno a la literatura y la lengua —y sus aporías— a partir del diálogo, crítico y creativo, que Maurice Blanchot, de una forma singular y con su inconfundible estilo, establece con autores tan diferentes como son su gran amigo Bataille y el Maestro Eckhart, Racine y Blake, Kierkegaard y Proust, Paulhan y Giraudoux, sin olvidar tampoco a Leonardo da Vinci o el pensamiento hindú.
Philosophical Dictionary Voltaire - A masterpiece of Enlightenment-era literature, this collection of brief, incisive essays constitutes a thought-provoking analysis of eighteenth-century social and religious conventions.
Aesthetical Essays Friedrich Schiller - "e;Aesthetical and Philosophical Essays"e;, is fantastic collection of essays, it will appeal to those with an interest in aesthetics and philosophy, and constitutes a must-have for fans and collectors of Schillers seminal work.
All's Well That Ends Well - William Shakespeare - Shakespeare's All's Well That Ends Well is the story of its heroine, Helen, more so than the story of Bertram, for whose love she yearns.
Die "Vorschule der Ästhetik", in Wirklichkeit nur eine Vorschule der Poetik, nicht kunstreich gegliedert, aber von ungeheurer Belesenheit in der schönen und philosophischen Lteratur und von scharfem, selbständigem Urteil zeugend, voll der geistreichsten und bedeutendsten Bemerkungen im einzelnen, knüpfte in vielen Dingen an Herder an, dessen Tod während der Ausarbeitung dieses Werkes Jean Paul tief erschütterte und zu dem begeisterten Nachruf am Schlusse desselben veranlaßte; sie setzte desgleichen die ästhetischen Untersuchungen Goeth's und Schillers unmittelbar voraus, hatte aber noch mehr die Anschauungen und Arbeiten der Romantiker über das Wesen der Poesie und Kunst zur philosophischen Grundlage.
Inhalt: Goethes RechenschaftDie Stetigkeit in Goethes WeltbildGoethe und die FrauenGoethes LiebeGoethes IndividualismusPolarität und Gleichgewicht bei GoetheDas Verhältnis von Leben und Schaffen bei GoetheGoethes GerechtigkeitGoethe und die JugendDas Goethebuch
Die Kritik der Urteilskraft (KdU) ist Immanuel Kants drittes Hauptwerk nach der Kritik der reinen Vernunft und der Kritik der praktischen Vernunft, erschienen 1790.
Eine empirische Erforschung der Wirkungszusammenhänge von liturgischen Zeichen, Handlungen und Vollzügen zusammen mit dem zugehörigen individuellen und gemeinschaftlichen Wahrnehmen und Erleben steht bislang weitestgehend aus.
Band 12 der »Nachgelassenen Manuskripte und Texte« umfasst vor allem das gründlich ausgearbeitete Vorlesungsmanuskript der 1920/21 in Hamburg gehaltenen Vorlesung »Schillers philosophische Weltansicht«.
Dieses Buch enthält zehn fiktive Gespräche, in denen maßgebliche Begriffe der Erkenntnistheorie, Ethik und Ästhetik wie Denken, Charakter oder Schönheit dialogisch entwickelt werden.
Anders als andere Philosophen verlieh Schopenhauer bereits früh in seinem Leben seiner Philosophie eine Struktur, an der er bis zu seinem Tod weitgehend festhielt.
Anders als andere Philosophen verlieh Schopenhauer bereits früh in seinem Leben seiner Philosophie eine Struktur, an der er bis zu seinem Tod weitgehend festhielt.
Die Beiträge des Sonderheftes der Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft vermessen einen bislang nur wenig beachteten Forschungsbereich: die Ästhetik der Skalierung.
Dieses Buch enthält zehn fiktive Gespräche, in denen maßgebliche Begriffe der Erkenntnistheorie, Ethik und Ästhetik wie Denken, Charakter oder Schönheit dialogisch entwickelt werden.
Vor 200 Jahren, im Dezember 1818 (unter der Jahresangabe 1819), erschien bei Brockhaus das später weltberühmte Hauptwerk Arthur Schopenhauers, »Die Welt als Wille und Vorstellung«.
Schleiermachers Ästhetik nimmt eine philosophiehistorische Sonderstellung ein: Sie kann als die einzige – systematisch orientierte und ausgeführte – Kunstphilosophie betrachtet werden, die sowohl frühromantische Implikationen aufweist als auch mit den großen Systementwürfen der Zeit im Gespräch ist.
Die verbreitete Legende, dass die Ästhetik des Schrecklichen eine Entdeckung der schwarzen Romantik und der Dekadenz am Fin de Siècle gewesen sei, widerlegt diese Studie, indem sie den Nachweis führt, dass die Frage nach den Gründen des Vergnügens an schrecklichen Gegenständen bereits seit dem frühen achtzehnten Jahrhundert unter den Gelehrten der Aufklärung diskutiert wurde: Angenehme Bestürzung, angenehmes Grauen und schaudervolles Ergötzen – unter diesen Leitbegriffen versuchten sich Kunst- und Literaturtheoretiker von Dubos bis Mendelssohn der gegenüber den reinen Vergnügen weitaus faszinierenderen, Lust und Unlust vermischenden Empfindung zu nähern.
Die folgende Untersuchung ist eine Antwort auf die Frage nach dem Ort des 'Irrationalisten' Johann Gottfried Herder innerhalb des Kontinuums der Aufklärung.
Schopenhauers Verhältnis zu Goethe hat seine eigene Dramaturgie: Von Bewunderung und gemeinsamen Diskussionen geprägt, führte die Auseinandersetzung mit dem Farbentheoretiker Goethe in einen Überbietungswettkampf, der schließlich mit einem unfreiwilligen Bruch endete.