Die Beiträge dieses Bandes richten neue und ungewohnte Perspektiven auf die Mutter Jesu, ohne das Thema auf dürre historische Fragestellungen oder auf religionsgeschichtliche Ableitungen engzuführen.
In diesem Band von »Kreuz und Kraft" sind Aufsätze zusammengestellt, die sich auf die Jesusüberlieferung und auf die soziale Wirklichkeit frühchristlicher Gemeinden beziehen.
Herausfordernde Gedanken in Zeiten der Ungewissheit "Wir können wissen, wer wir sind, wenn wir in den Spiegel des Wortes Gottes schauen", das gilt auch in Zeiten der Ungewissheit und Orientierungslosigkeit.
Im Galaterbrief reagiert Paulus auf einen Konflikt um die Frage, ob Jesusgläubige mit griechisch-römischem Hintergrund spezifisch jüdische Identitätsmerkmale, vor allem die Beschneidung, übernehmen müssen, um in der einen, um die Verehrung Jesu geeinten Gemeinde als vollgültige Mitglieder gelten zu können.
Das Christentum – von Beginn an wesentlich vom Freiheitsgedanken bestimmt – hat die westlichen Gesellschaften entscheidend geprägt und kann auch auf aktuelle Fragen nach der Freiheit Antworten geben.
Die drei synoptischen Evangelisten Markus, Matthäus und Lukas überliefern uns in ihren Evangelien die Gleichnisse vom Sämann, vom Senfkorn und von den »bösen« Winzern.
Während Schutzengel in der Bibelwissenschaft gerne thematisiert werden, sind kriegerische und kämpfende Engelwesen hingegen bisher in der Angelologie kaum beachtet worden.
Dieser große Kommentar erschließt das Markusevangelium historisch-kritisch und kanonisch als Erzählung an Jesus, die im Licht des Osterglaubens erstmals die Zusammenhänge zwischen dem Wirken und der Passion Jesu vergegenwärtigt.
Wieder einmal gibt es in der evangelischen Theologie und Kirche in Deutschland einen Streit um das Alte Testament und die Bedeutung von Schrift und Schriftauslegung.
Wieder einmal gibt es in der evangelischen Theologie und Kirche in Deutschland einen Streit um das Alte Testament und die Bedeutung von Schrift und Schriftauslegung.
Die exegetischen Arbeiten Eckart Reinmuths, von 1995 bis 2016 Professor für Neues Testament an der Universität Rostock, umfassen ein breites Themenspektrum.
Im Jahr 2015 kam es zu einer Debatte um den kanonischen Rang des Alten Testaments, der ein Echo auch in der kirchlichen Öffentlichkeit und in der Tagespresse fand.
Seit 3000 Jahren unvergessen: David – Hirte und Musiker, Krieger und Herrscher, Liebhaber und Liederdichter, Kämpfer und Beter, der Siegende, Leidende, Sterbende und Wiederkehrende.
Die exegetischen Arbeiten Eckart Reinmuths, von 1995 bis 2016 Professor für Neues Testament an der Universität Rostock, umfassen ein breites Themenspektrum.