Mit Andrea Richter ("Notiz"), Peter Zimmerling (Evangelische Kommunitäten) und Alex Stock (Luthers "Letzer Ölung") blicken wir am Ende des Jahres 2017 nicht nur auf das Gedenken an die Reformation, sondern auch in den gegenwärtigen Protestantismus.
Spiritualitätsgeschichte: Franz und Klara von Assisi sowie Niklaus und Dorothea von Flüe; Uwe Wolff berichtet von Leben und Werk des reformierten Hagio-graphen Walter Nigg.
Wie bereits im vergangenen Jahr, haben wir drei Autor(inn)en um Artikel zu einem österlichen Schwerpunkt gebeten: Diesmal ist es der in allen Evangelien vorkommende Hinweis auf Menschen, die bei der Kreuzigung "dabeistanden" (vgl.
Martin Luther und Ignatius von Loyola - jahrhundertelang wurden sie als Symbolfiguren von "Reformation" und "Gegenreformation" einander entgegengestellt.
Mit dem Ende des Kirchenjahres und dem Eintritt in die Advents- und Weihnachtszeit laden Bibel und Liturgie aufs Neue ein, das Geheimnis der Menschwerdung zu entdecken: Bernhard Bürgler SJ folgt in der Notiz der Spur der Maria von Magdala, die Jesus für den Gärtner hält und damit auf eine Verbindung zwischen Auferstehung und Paradies hinweist; Margareta Gruber OSF und Tamar Avraham gehen gemeinsam den Fremden im Stammbaum Jesu nach; Thomas Hieke beleuchtet das Phänomen der Epiphanie im Alten Testament.
Nicht nur der Abschluss des "Jahres der Orden" gibt Anlass für Artikel von Autor(inn)en aus unterschiedlichen monastischen Familien: So macht sich Edith Kürpick FMJ "Gedanken zur Keuschheit", Mirjam Schambeck sf schreibt über "Ordensleben zwischen Sesshaftigkeit und Ausschauhalten" und Frère Richard reflektiert 75 Jahre nach deren Gründung über die Gemeinschaft von Taizé und einen Ausspruch ihres Gründers Roger Schutz.
Die Frage, inwieweit Theologie und Spiritualität eine Einheit bilden oder zumindest stärker in Beziehung zueinander gesetzt werden müssen, beschäftigt die Theologie schon seit langem.
Mit Andrea Richter ("Notiz"), Peter Zimmerling (Evangelische Kommunitäten) und Alex Stock (Luthers "Letzer Ölung") blicken wir am Ende des Jahres 2017 nicht nur auf das Gedenken an die Reformation, sondern auch in den gegenwärtigen Protestantismus.
Spiritualitätsgeschichte: Franz und Klara von Assisi sowie Niklaus und Dorothea von Flüe; Uwe Wolff berichtet von Leben und Werk des reformierten Hagio-graphen Walter Nigg.
Wie bereits im vergangenen Jahr, haben wir drei Autor(inn)en um Artikel zu einem österlichen Schwerpunkt gebeten: Diesmal ist es der in allen Evangelien vorkommende Hinweis auf Menschen, die bei der Kreuzigung "dabeistanden" (vgl.
Martin Luther und Ignatius von Loyola - jahrhundertelang wurden sie als Symbolfiguren von "Reformation" und "Gegenreformation" einander entgegengestellt.
Mit dem Ende des Kirchenjahres und dem Eintritt in die Advents- und Weihnachtszeit laden Bibel und Liturgie aufs Neue ein, das Geheimnis der Menschwerdung zu entdecken: Bernhard Bürgler SJ folgt in der Notiz der Spur der Maria von Magdala, die Jesus für den Gärtner hält und damit auf eine Verbindung zwischen Auferstehung und Paradies hinweist; Margareta Gruber OSF und Tamar Avraham gehen gemeinsam den Fremden im Stammbaum Jesu nach; Thomas Hieke beleuchtet das Phänomen der Epiphanie im Alten Testament.
Klaus Vechtel SJ eröffnet Heft 3|2021 mit einer Notiz zur stark eingeschränkten Partizipation an sakramental-gottesdienstlichen Feiern während der Corona-Pandemie und reflektiert diese "Brucherfahrung" mit Michel de Certeau.
Schriftleiter Christoph Benke eröffnet Heft 4 mit seiner Notiz, die im Zeitalter der Empörun-gen und "Shitstorms" für die Wiederaneignung einer wohltuenden Unaufgeregtheit plädiert.
Bernhard Körner eröffnet Heft 2 mit einer Notiz zu Jürgen Habermas' Reflexion dogmati-scher Geltungsansprüche in den Geisteswissenschaften und befragt sie nach Impulsen für die Unterscheidung einer wissenschaftlich-theologischen Außenperspektive von einer gläubigen Innenperspektive.
Das letzte Heft des Jahrgangs 2020 wird mit einer Notiz von Bernhard Bürgler SJ eröffnet, der sich im Anschluss an Papst Franziskus für eine "verbeulte" missionarische Kirche der Zukunft ausspricht.
Jörg Nies eröffnet das "Osterheft" mit einer kurzen Reflexion über das in der ignatianischen Spiritualität bedeutsame Wort magis im Kontext der "Geistlichen Übungen".
In der Frühlingsausgabe 2/2019 findet sich auch in diesem Jahr wieder ein Oster-Schwerpunkt, der unter dem Motto "Die dunkle Nacht (der Passion)" in sieben "Durchgängen" um das Pascha Mysterium und die besondere Bedeutung des Karsamstags kreist.
Das "Auftaktheft" 2019/1 enthält mit den Beiträgen von Veronika Hoffmann und Nikolaas Sintobin einen kleinen thematischen Schwerpunkt über das Zueinander von Glaube und Zweifel.
Der bekannte spirituelle Meister Mooji lädt uns zu einer geführten Meditation und zur Innenschau ein, die das Potenzial hat, uns in die direkte Erfahrung unseres wahren Selbst zu bringen.