Die reformatorische Erkenntnis religiöser Freiheit suchte und sucht sich bis heute eine gesellschaftliche Ausgestaltung, die über das Individuum und sein Verhältnis zu Gott hinausweist.
Die Gestaltung inklusiver Gemeinden, integrativer Sozialräume und solidarischer Gemeinwesen bedarf einer Kultur des Zusammenwirkens zwischen diakonischen Einrichtungen und Kirchengemeinden.
Nach der Ortsbestimmung philosophischer Theologie und der Diskussion der Metaphysikkritik durch fideistische Theologie und Atheismus in den ersten beiden Bänden, geht es nun um Wegbahnungen zum Aufweis des Anwesens Gottes aus ursprünglicher Erfahrung und damit um die Methodologie und Logik des Faches.
Este numero de Concilium explora la danza como una practica universal que trasciende culturas, epocas e incluso especies, y que conecta a los individuos con su entorno y consigo mismos a traves del movimiento.
Der neue kapitale Doppelband 48/49, reichlich 430 Seiten stark, bietet zunächst in zwei Paketen Tagungsbeiträge: die von einer Tagung in Wolfenbüttel im April 2023, veranstaltet von dem am Interdisziplinären Zentrum für Pietismusforschung in Halle installierten Arbeitskreis Gender & Pietismus, zum Thema Intersektionalität von Geschlecht und Alter im Pietismus, und dann die von einer an der Forschungsbibliothek in Gotha im Januar 2024 von Vera Faßhauer und Martin Mulsow ausgerichteten Tagung mit dem Titel Ein transnationales Leben.